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  <title><![CDATA[PlainDrops]]></title>
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  <description><![CDATA[Besides the noble art of getting things done, there is the noble art of leaving things undone.]]></description>
  <language>en</language>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 17:41:07 +0000</pubDate>
  <lastBuildDate>Thu, 08 Oct 2026 17:41:07 +0000</lastBuildDate>
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    <title><![CDATA[Eine Org Datei im Einsatz als Config-File]]></title>
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    <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[plaintext:org:config:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Wer mich im Fediverse verfolgt wird mitbekommen haben, dass ich seit einiger Zeit nicht mehr versuche, mein Stream Deck dauerhaft zu konfigurieren, sondern mir stattdessen eine eigene Lösung programmiert habe.

Diese Lösung besteht ganz kurz gesagt aus zwei einzelnen Komponenten. Erstens, einem Client, der auf meinem Handy läuft und mir 32 Tasten mit kleinen Bildchen auf dem Bildschirm anzeigt, und zweitens einem Server, den ich DeckServer nenne, der verschiedene Buttonlayouts, die ich sonst auf dem Stream Deck gesehen habe, an diesen Client ausspielt.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[plaintext]]></category>
    <category><![CDATA[org]]></category>
    <category><![CDATA[config]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Ein Ausflug ins Vibe Coding: Das SpaceCadetDeck]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20260729T226582--vibecodedspacecadetdeck__KI_agent_vibecoding.html</link>
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    <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[KI:agent:vibecoding:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Aktuell stehe ich vor der Situation mich mit einer Menge neuer Technologien befassen zu müssen. Ich kann weder für Android noch in Webtechnologien wirklich flüssig programmieren und eine moderne Sprache wie C# steht auch auf der Tagesordnung. Dazu kommt noch das im Moment allgegenwärtige Thema KI. Dazu habe ich zwar eine Meinung, aber noch nicht wirklich viel Erfahrung. Daher habe ich beschlossen, ein Projekt zu starten um das zu ändern.

Das Projekt bot sich quasi von alleine an. Wir sind gerade umgezogen und bei dem Einrichten der Arbeitsumgebung auf meinem Schreibtisch, fiel mir natürlich wieder mein Stream Deck in die Hände, das zwar immer irgendwie einigermaßen lief, aber doch ständig seine Macken hatte. Die alte Software um die Oberfläche einzurichten, ist mittlerweile nicht mehr mit meinem System kompatibel. Die neue Software, die ich mir darauf hin herausgesucht habe, läuft zwar sauber, aber sobald mein Rechner längere Zeit in den Tiefschlaf geht, ist mein Stream Deck tot. Alles in allem kein tragbarer Zustand.

Also habe ich mich mal hingesetzt und mir überlegt, wie ich lernen, KI und mein Stream Deck Problem unter einen Hut bringe. Die Lösung war dann mein Projekt SpaceCadetDeck. Ich programmiere  mir das Ganze einfach selbst.

mit dem Stream Deck wollte ich mich allerdings nicht weiter technisch beschäftigen. Denn ich habe ja bereits ein Deck, das ich quasi immer dabei habe. Mein Handy. Das ist ein ganz normales Fairphone 6 mit e/OS als Betriebssystem. Und ein Tastenfeld mit 4x8 Tasten sollte darauf sehr einfach darzustellen sein. Es hat Touch, ich kann die Tasten mit Bildern versehen, beschriften oder auch farbig gruppieren.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[KI]]></category>
    <category><![CDATA[agent]]></category>
    <category><![CDATA[vibecoding]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Wenn Johnny.Decimal und mein Hirn sich ganz doll lieb haben]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20260720T156647--wenn-johnnydecimal-und-mein-hirn-sich-ganz-doll-lieb-haben__hierarchien_plaintext.html</link>
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    <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[:hierarchien:plaintext:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Ich habe lange nach einem System gesucht, das mir hilft, meine digitalen Sammlungen nicht nur zu verwalten, sondern auch sinnvoll zu nutzen. Irgendwann bin ich auf das [[https://johnnydecimal.com/][Johnny Decimal]] System gestoßen - ein Ansatz, der mir auf den ersten Blick logisch und durchdacht erschien. Klare Nummern, klare Kategorien, alles an seinem Platz. Klingt perfekt, oder?

Meine Probephase bin ich angegangen, indem ich einen Teil meiner Dokumentensammlung nach Johnny Decimal umgestellt habe.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[hierarchien]]></category>
    <category><![CDATA[plaintext]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Horten und hüten]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20260713T387938--hordingandherding__plaintext_horten_hüten.html</link>
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    <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[plaintext:horten:hüten:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich früher alles gespeichert habe: Musik, Fotos, eBooks, Dokumente – einfach alles. Die Angst, etwas zu verpassen oder zu verlieren, war einfach zu groß. Doch irgendwann ist mir aufgefallen: Ich hatte zwar alles, aber ich habe nichts davon wirklich genutzt. Der Wechsel vom Horten zum Hüten war für mich eine echte Befreiung.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[plaintext]]></category>
    <category><![CDATA[horten]]></category>
    <category><![CDATA[hüten]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Was ich von einem Editor als Programmierer erwarte]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20260706T690002--programming__emacs_Carnival_progammieren.html</link>
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    <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[emacs:Carnival:progammieren:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Ich habe in den letzten Jahren beruflich eigentlich nur mit einem Programm-Editor gearbeitet, nämlich dem VB6-Editor, aber meine Reise begann schon viel früher - in den frühen 90ern. Damals war alles noch ein bisschen einfacher - oder zumindest übersichtlicher.

Anfangs war es nämlich einfach ein normaler Text-Editor. Die erste Umgebung, die man so bezeichnen konnte, war das PDS 7.1, Microsofts Professional Development System, das - obwohl unter DOS lauffähig - bereits mit der Fensteraufteilung daherkam, die man bis heute aus den Microsoft-Umgebungen von VB bis Visual Studio kennt und die weithin übernommen wurden. In dieser Umgebung habe ich mich pudelwohl gefühlt.

Und genau das versuche ich in diesem Artikel zu analysieren: Was war es eigentlich, das dazu geführt hat? Was erwarte ich von meinem Programmiereditor? Und wie richte ich mir Emacs so ein, dass es all diese Aufgaben nahtlos übernehmen kann?]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[emacs]]></category>
    <category><![CDATA[Carnival]]></category>
    <category><![CDATA[progammieren]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[EmacsWiki Blog Karneval &quot;Programmieren&quot;]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20260628T794907--emacscarnival2607__emacs_Carnival_progammieren.html</link>
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    <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[emacs:Carnival:progammieren:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Emacs ist nicht nur ein Texteditor - es ist eine vollwertige Programmierumgebung, die sich perfekt an deine Bedürfnisse anpassen lässt. Ob Python, C++, Lisp, Rust oder JavaScript: Mit der richtigen Konfiguration wird Emacs zur mächtigen IDE, die dir alles bietet, was du für effizientes Coden brauchst: Syntax-Highlighting, Debugging, Version Control, REPL-Integration und vieles mehr.


Doch wie nutzt du Emacs als Programmierwerkzeug? Welche Pakete, Einstellungen oder Workflows machen deinen Code-Alltag produktiver?

Mögliche Themen – oder bringe deine eigenen Ideen ein:

Sprach-spezifische Einrichtungen: Wie konfigurierst du Emacs für deine Lieblingssprache? Welche Pakete (z. B. lsp-mode, flycheck, company) sind für dich unverzichtbar?

Debugging &amp; Testing: Wie integrierst du Debugger (z. B. realgud, dap-mode) oder Test-Frameworks direkt in Emacs?

Projektmanagement: Wie organisierst du große Codebasen in Emacs? Nutze du Tools wie projectile, magit oder forge für Git-Workflows?

REPLs &amp; Interaktive Entwicklung: Wie arbeitest du mit REPLs (z. B. für Python, Clojure oder Haskell) direkt in Emacs?

Performance &amp; Skalierbarkeit: Wie hältst du Emacs auch bei großen Projekten schnell und responsiv? Welche Optimierungen hast du vorgenommen?]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[emacs]]></category>
    <category><![CDATA[Carnival]]></category>
    <category><![CDATA[progammieren]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Meine 10 Jahre mit Emacs]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20251216T253876--tenyearsofemacs__emacs_orgmode.html</link>
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    <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[emacs:orgmode:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Heute vor 10 Jahren hatte ich meinen ersten Kontakt mit Emacs, und dieser Tag hat auf jeden Fall die Art und Weise verändert, wie ich mit dem Computer arbeite, wenn nicht sogar mein Leben.

Der Tag ist mir deshalb so genau in Erinnerung, weil es der Tag nach dem allerersten Treffen des &quot;Warpzonista Coding Clubs&quot; war. Die Warpzone war zu der Zeit mein lokaler Hackerspace, und der Schwerpunkt lag dort damals auf Hardwarebasteleien. Ich hatte Lust mehr Leute kennenzulernen, die - wie ich - programmieren, und bei tollstem Sonnenschein, und leichter [[https://www.youtube.com/watch?v=d_siG4dY6qs][Son Cubano]] Musik kam mir die Idee den Coding Club zu gründen. Das erste Treffen fand also am 27. Februar 2015 statt. Nach kurzem kennenlernen, kam das Gespräch dann zu dem Thema, das jeder Programmierer eines Tages für sich entscheidet. Die Wahl des persönlichen Editors.

Da ich damals im wesentlichen beruflich programmiert habe, nutzte ich die integrierte Entwicklungsumgebung die Microsoft mit Visual Basic 6 ausliefert. Aber ich wollte gerne unter Linux mit Python programmieren, und war auf der Suche nach einem Editor. Außerdem hatte ich schon mal Vim ausprobiert, und irgendetwas daran lag mir nicht. Im Laufe des Abends habe ich dann [[https://wwwtech.de/about][Christian Kruse]] kennengelernt, und wir haben uns darüber unterhalten, wie mein Kopf funktioniert, und dass ich im Prinzip in Hierarchien denke. Bäume sind mein Ding, Wenn ich Probleme behandele, backtracke mich durch verschiedene Lösungsansätze für Probleme, und Projekte teile ich in Aufgaben und Unteraufgaben auf.

Daraufhin meinte er: &quot;Dann wird Orgmode dein Ding sein&quot;, und gab mir eine kurze Übersicht auf seinem Laptop. Am nächsten Tag hab ich mir Emacs installiert, und ausprobiert, wie ich selber mit der Bedienung klarkomme. Um es abzukürzen: Orgmode war toll, aber ich kam überhaupt nicht mit der Bedienung klar. Christian hatte mich schon vorgewarnt, und ich wusste, dass ich etwas namens CUA haben möchte, und ein wenig googlen brachte mich in die ersten Config Dateien, die andere Menschen im Internet veröffentlicht hatten.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[emacs]]></category>
    <category><![CDATA[orgmode]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[EmacsWiki Blog Karneval &quot;Wartung&quot;]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20250929T798006--emacscarnival__emacs_Carnival_Maintenance.html</link>
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    <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[emacs:Carnival:Maintenance:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Im Oktober, wenn die Tage kürzer und die Luft frischer wird, verlagern viele Menschen ganz natürlich ihren Fokus von der kreativen Energie des Sommers hin zur ruhigeren Arbeit zu Hause. Es ist die Jahreszeit, in der man Regenrinnen reinigt, Ecken des Hauses gründlich putzt, die man lange ignoriert hat, und kleine Reparaturen erledigt, die den Alltag reibungslos am Laufen halten. So wie sich manche dem Haushalten und dem Herbstputz widmen, kümmern sich andere um digitale Pflege – Notizen durchsehen, alte Dateien ausmisten oder die Emacs-Konfiguration so feinjustieren, dass sie angenehm und verlässlich arbeitet. „Wartung“ – in welcher Bedeutung auch immer – ist das Thema des EmacsWiki Blog-Karnevals im Oktober.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[emacs]]></category>
    <category><![CDATA[Carnival]]></category>
    <category><![CDATA[Maintenance]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Sammeln und kategorisieren von Weblinks in Orgmode]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20250304T233355--tagwood__orgmode_emacs_python.html</link>
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    <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[orgmode:emacs:python:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Ob sie nun Lesezeichen, Favoriten oder Weblinks heissen. jeder von uns sammelt im Laufe der Zeit eine ganze Menge von ihnen an. Irgendwann kommt der Tag wo das ganze unübersichtlich wird. und aufgeräumt werden muss. Ich hab mir ein Python Tool dafyr geschrieben.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[orgmode]]></category>
    <category><![CDATA[emacs]]></category>
    <category><![CDATA[python]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Codinglispwithchatgpt]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20240509T374850--CodingLispWithChatGPT__orgmode_emacs_chatgpt_llm.html</link>
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    <pubDate>Thu, 09 May 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[:denote:orgmode:emacs:chatgpt:llm:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Ich bin gerade dabei, den Besuch eines großen Festivals zu organisieren, mehr als 175 Bands spielen an 4 Tagen und etwa einem Dutzend verschiedener Orte, die quer über die Stadt verteilt sind. Das ganze ist eine logistische Herausforderung. Welche Bands möchte ich sehen und spielen die mit ausreichend zeitlichem Abstand um von Location A in Halle B zu kommen?

Also habe ich mir von der Seite des Veranstalters alle Daten in ein Org Dokument kopiert und mir eine Übersicht generieren lassen. in Org sieht das so aus:
#+begin_example

,,* Bands
   ,,#+BEGIN: columnview :id local :skip-empty-rows t
| ITEM             | Ort                     |      Datum | Uhrzeit | Link1 | Link2 | Genre |
|------------------+-------------------------+------------+---------+-------+-------+-------|
| 12 Illusions (D) | Moritzbastei            | 17.05.2024 |   21.00 | [[https://www.youtube.com/watch?v=MOPkUBQbCzA][Song1]] | [[https://www.youtube.com/watch?v=_CUVz7neaRM][Song2]] | o     |
| A Projection (S) | Volkspalast Kuppelhalle | 19.05.2024 |   17.40 | [[https://www.youtube.com/watch?v=W7CndC-CQrw][Song1]] | [[https://www.youtube.com/watch?v=D1C5KpP3Hic][Song2]] | o     |
,,#+END:

,,** 12 Illusions (D)
   12 ILLUSIONS is a newly-launched German dark electro pop band.

,,** A Projection (S)
#+end_example
   Die Tabelle oben ist meine Übersicht, und da dort mittlerweile knapp 200 Zeilen drin sind ist es mühsam, wenn man zu einer dieser Bands in den Teil mit den Details scrollen möchte. Wenn der Veranstalter die nicht schon alphabetisch aufgelistet hätte wäre es kaum machbar.

Die Übersichtstabelle generiert sich, dank Org Magie, immer neu wenn ich C-c C-c auf der Kopfzeile drücke. Die erste Spalte ist also buchstäblich identisch mit der Überschrift der einzelnen Bands, Wenn diese Überschrift einen Link auf sich selbst enthalten würde, dann wären in der ersten Spalte lauter Links auf die Details zu den Bands.

Um diese Links zu erzeugen muss ich mehrere Funktionen aufrufen:
- Erzeugen einer Custom ID für die Überschrift
- Kopieren dieser ID ins Clipboard
- Markieren der Überschrift
- Einfügen des Links

und das knapp 200 mal

Da wäre es zumindest schön, eine Funktion zu haben, die diese Schritte durchführt, und die ich dann an eine Taste binden kann.

Eine Nachfrage via Social Medie ergab, das zwar ähnliche Dinge schon erstellt wurden, aber alle hatten dann doch etwas leicht anderes zum Ziel. Und dann dachte ich mir,ich schaue mal ob ChatGPT mir das Problem lösen kann.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[denote]]></category>
    <category><![CDATA[orgmode]]></category>
    <category><![CDATA[emacs]]></category>
    <category><![CDATA[chatgpt]]></category>
    <category><![CDATA[llm]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Lisp Code schreiben mit ChatGPT]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20240509T468506--CodingLispWithChatGPT__orgmode_emacs_chatgpt_llm.html</link>
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    <pubDate>Thu, 09 May 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[orgmode:emacs:chatgpt:llm:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Ich bin gerade dabei, den Besuch eines großen Festivals zu organisieren, mehr als 175 Bands spielen an 4 Tagen und etwa einem Dutzend verschiedener Orte, die quer über die Stadt verteilt sind. Das ganze ist eine logistische Herausforderung. Welche Bands möchte ich sehen und spielen die mit ausreichend zeitlichem Abstand um von Location A in Halle B zu kommen?

Also habe ich mir von der Seite des Veranstalters alle Daten in ein Org Dokument kopiert und mir eine Übersicht generieren lassen. in Org sieht das so aus:
,* Bands
   :PROPERTIES:
   :COLUMNS: %ITEM %Ort %Datum %Uhrzeit %Link1 %Link2 %Genre
   :END:

,#+BEGIN: columnview :id local :skip-empty-rows t
| ITEM             | Ort                     |      Datum | Uhrzeit | Link1 | Link2 | Genre |
|------------------+-------------------------+------------+---------+-------+-------+-------|
| 12 Illusions (D) | Moritzbastei            | 17.05.2024 |   21.00 | [[https://www.youtube.com/watch?v=MOPkUBQbCzA][Song1]] | [[https://www.youtube.com/watch?v=_CUVz7neaRM][Song2]] | o     |
| A Projection (S) | Volkspalast Kuppelhalle | 19.05.2024 |   17.40 | [[https://www.youtube.com/watch?v=W7CndC-CQrw][Song1]] | [[https://www.youtube.com/watch?v=D1C5KpP3Hic][Song2]] | o     |
,#+END:

,** 12 Illusions (D)
   :PROPERTIES:
   :Datum: 17.05.2024
   :Uhrzeit: 21.00
   :Ort: Moritzbastei
   :Adresse: Universitätsstraße 9
   :Strassenbahn: 9 (Roßplatz)
   :Strassenbahn+: 8, 9, 11, 14, 16, 32 (Wilhelm-Leuschner-Platz)
   :Bus: 412 (Roßplatz)
   :Bus+: N8 (Roßplatz)
   :S-Bahn: S1, S2, S3, S4, S5, S5X, S6 (Wilhelm-Leuscher-Platz)
   :Link1: [[https://www.youtube.com/watch?v=MOPkUBQbCzA][Song1]]
   :Link2: [[https://www.youtube.com/watch?v=_CUVz7neaRM][Song2]]
   :Genre: o
   :END:

12 ILLUSIONS is a newly-launched German dark electro pop band.

,** A Projection (S)
   :PROPERTIES:
   :Datum: 19.05.2024
   :Uhrzeit: 17.40
   :Ort: Volkspalast Kuppelhalle
   :Adresse: Messehalle 16 / Puschstraße 10
   :Strassenbahn: 16 (An den Tierkliniken)
   :Link1: [[https://www.youtube.com/watch?v=W7CndC-CQrw][Song1]]
   :Link2: [[https://www.youtube.com/watch?v=D1C5KpP3Hic][Song2]]
   :Genre: o
   :END:

Die Tabelle oben ist meine Übersicht, und da dort mittlerweile knapp 200 Zeilen drin sind ist es mühsam, wenn man zu einer dieser Bands in den Teil mit den Details scrollen möchte. Wenn der Veranstalter die nicht schon alphabetisch aufgelistet hätte wäre es kaum machbar.

Die Übersichtstabelle generiert sich, dank Org Magie, immer neu wenn ich C-c C-c auf der Kopfzeile drücke. Die erste Spalte ist also buchstäblich identisch mit der Überschrift der einzelnen Bands, Wenn diese Überschrift einen Link auf sich selbst enthalten würde, dann wären in der ersten Spalte lauter Links auf die Details zu den Bands.

Um diese Links zu erzeugen muss ich mehrere Funktionen aufrufen:
- Erzeugen einer Custom ID für die Überschrift
- Kopieren dieser ID ins Clipboard
- Markieren der Überschrift
- Einfügen des Links

und das knapp 200 mal

Da wäre es zumindest schön, eine Funktion zu haben, die diese Schritte durchführt, und die ich dann an eine Taste binden kann.

Eine Nachfrage via Social Medie ergab, das zwar ähnliche Dinge schon erstellt wurden, aber alle hatten dann doch etwas leicht anderes zum Ziel. Und dann dachte ich mir,ich schaue mal ob ChatGPT mir das Problem lösen kann.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[orgmode]]></category>
    <category><![CDATA[emacs]]></category>
    <category><![CDATA[chatgpt]]></category>
    <category><![CDATA[llm]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Projekt Medusa: Denote]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20240503T514963--MedusaDenote__hydra_medusa_denote_emacs.html</link>
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    <pubDate>Fri, 03 May 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[hydra:medusaemacs:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Wer schon mal [[https://plaindrops.de/page/project/dremacs/][durch meine Projekte]] geschaut hat wird feststellen, dass es dort ein Projekt /Medusa/ gibt, dass ich für mich angelegt habe. In Emacs gibt es immer wieder Funktionen die ich nur sehr selten brauche, und dann komme ich oft nicht direkt auf den notwendigen Befehl. Da ist es dann ganz hilfreich eine Hydra für diese Situation zu haben, und das Projekt unter dem ich all diese Hydras zusammenfasse, heißt bei mir Medusa. Neulich wollte ich für Denote eine Hydra anlegen, und habe festgestellt, dass es da ein paar Probleme gibt.
Generell halte ich es mit den Hydras so: Ich habe zwei Daumentasten über die ich auf meiner Tastatur die Hydras ansteuere. Auf dem linken Daumen liegt eine eher generelle Hydra die für alle Funktionen gedacht ist die nicht nur in einem speziellen Mode gebraucht werden. Hier kann man es sich etwa so vorstellen, dass dort die Funktion liegen die man normalerweise mit dem Präfix CTRL-x erreicht

Auf dem rechten Daumen liegt eine Art Kontextmenü, also die Hydra, die zu dem jeweiligen Mode gehört, in dem ich mich gerade befinde. Das kann man sich etwa so vorstellen, als wären dort alle Funktionen die über CRTL-c als Prefix zu erreichen sind. Dass ich das ganze wie ein Kontextmenü behandle, sieht man auch daran, dass ich diese Hydras gleichzeitig auf der rechten Maustaste liegen habe.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[hydra]]></category>
    <category><![CDATA[medusaemacs]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Keymacs, ein Programm um Emacs Keybindings zu erzeugen]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20240423T497921--keymacs__keybindings_emacs.html</link>
    <guid isPermaLink="true">https://plaindrops.de/de/20240423T497921</guid>
    <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[keybindings:emacs:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Offensichtlich gibt es ein Menge Emacs-Puristen in der Welt, die im Laufe der Jahre gelernt haben so komplizerte Tastenfolgen wie C-x r t M-. C-c C-p fliessend zu tippen
Ich gehöre nicht dazu. Und als ich versucht habe heraus zu finden wie ich das für mich anpassen kann, waren die Webforen voll von Kommentaren, dass das keine gute Idee sei.
Im wesentlichen aus folgenden Gründen:

 1. *Portabilität:* Wenn man seine Emacs-Tastenbelegung stark anpasst, könntest man Schwierigkeiten haben, Emacs auf einem anderen System zu verwenden, auf dem seine Anpassungen nicht verfügbar sind. Das könnte problematisch sein, wenn man häufig zwischen verschiedenen Rechnern wechselt oder wenn man Emacs auf einem entfernten Server verwenden muss.

 2. *Lernkurve:* Emacs hat bereits eine steile Lernkurve für Anfänger, und wenn man die Tastenbelegung stark anpasst, kann das die Sache für andere noch schwieriger machen, seine Konfiguration zu verstehen. Das könnte ein Problem sein, wenn man mit anderen zusammenarbeitet oder wenn man seine Konfiguration mit jemand anderem teilen muss.

 3. *Konflikte:* Wenn man nicht vorsichtig ist, können stark angepasste Tastenbelegungen zu Konflikten zwischen verschiedenen Paketen oder Modi in Emacs führen. Dies kann zu unerwartetem Verhalten führen und es schwieriger machen, Probleme zu diagnostizieren und zu beheben.

 4. *Abhängigkeit von Anpassungen:* Wenn man zu sehr auf seine individuellen Tastenbelegungen angewiesen ist, könnte man feststellen, dass es schwierig ist, Emacs ohne sie zu verwenden. Das könnte ein Problem sein, wenn man einmal auf einem System arbeiten muss, auf dem man seine individuelle Konfiguration nicht nutzen kann.

Ich muss allerdings nie meine [[https://plaindrops.de/page/project/Emacs-Config/][Emacs Konfiguration]] mit anden Menschen teilen, oder Emacs woanders benutzen, als auf meinen beiden Rechnern. Daher fallen die Punkte 1 und 4 schon mal weg. Was die Lernkurve angeht, habe ich ja nicht vor mir noch kompliziertere Tastenkombinationen auszudenken. Ich möchte einfach mit dem weiterarbeiten können, das sich seit Jahrzehnten in mein Gedächtnis gebrannt hat. Punkt 2 hat sich damit auch erledigt.

Bleibt noch Punkt 3, und es stimmt: Wenn man nicht vorsichtig ist, können stark angepasste Tastenbelegungen zu Konflikten zwischen verschiedenen Paketen oder Modi in Emacs führen.

Ich bin dem bisher aus dem Weg gegangen, indem ich in hübschen Tabellen (Org-Mode sei Dank) Buch darüber geführt habe, welche Anpassung ich vorgenommen habe, um zu erkennen wo es evtl. zu Konflikten kommen kann. Dieses Vorgehen ist natürlich recht anfällig für Fehler. Die Tabellen müssen immer konsistent sein zu den Keybindings an dutzenden von Stellen in der Config. Da braucht man schon sehr viel Disziplin, und es wird schwierig, mal eben etwas auszuprobieren.

Etwas besser wurde es, als ich begonnen habe, alle Keybindings in einer Datei zusammenzufassen. Diese Datei wird am Ende der init.el geladen, und nigrgendwo anders werden Keybindings gemacht. Damit hat es lange funktioniert. Keine Tabellen mehr. Im Code steckt die Wahrheit. Leider war es nicht so einfach im Code nach potentiellen Konflikten zu suchen. Man kann nicht mal eben die Sortierung im Code von &quot;Keymap Name&quot; auf &quot;verwendete Taste&quot; ändern. Da waren Tabellen schon besser.

Also habe ich mich hingesetzt, und mir ein Tool in Python geschrieben, bei dem ich meine gewünschten Keybindings wieder in Org-Tabellen verwalten kann, und das Tool erzeugt mir daraus automatisch die gewünschten Keybindings. Es heisst]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[keybindings]]></category>
    <category><![CDATA[emacs]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Mal eben schnell drucken in Emacs]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20240419T324570--PrintingInEmacs__printing_emacs.html</link>
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    <pubDate>Fri, 19 Apr 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[printing:emacs:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[In Emacs gibt es eine ganze Reihe von Wegen, hübsche Ausdrucke zu erzeugen. Die meisten erzeugen am Ende PDFs. Aber wenn man einfach mal schnell einen Ausdruck des Buffers haben will, um darin mit Bleistift und Textmarker zu arbeiten, dann kann das schon mal ein Problem werden. Ich hab einen Abend lang versucht, das zu lösen, und es schliesslich auch geschafft. Damit ich mich daran erinnere gibt es diesen Blogeintrag.
Im Prinzip gibt es den befehl ~print-buffer~, der bei mir aus Gewohnheit mit /CTRL-p/ aufgerufen wird. Ich erwarte dann, dass aus dem Drucker Papier kommt, das unformatiert einfach das enthält, was ich im Buffer auf dem Bildschirm sehe.

Leider funktionierte das bei mir überhaupt nicht.
Emacs benutzt für diese Art Ausdrucke den Linux Kommandozeilenbefehl ~lpr~, und schnell war klar, das mit dem auch auf der Kommanduzeile kein Blumentopf zu gewinnen ist. Jeder Versuch irgendetwas damit zu drucken endete mit der Meldung, dass der lpr Daemon nicht laufen würde. Jeder Versuch diesen zu starten schlug fehl. Irgenwann dämmerte es mir, das lpr als Tool zum drucken vielleicht einfach zu alt ist.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[printing]]></category>
    <category><![CDATA[emacs]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Mein Tastaturlayout Edwin]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20231208T679583--Edwin__keyboard_hardware.html</link>
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    <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[keyboard:hardware:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Irgendwann Anfang des Jahres habe ich mir nach langem Zögern eine [[https://www.zsa.io/moonlander][Moonlander MK1 Tastatur]] angeschafft. Ich hatte mir einige Vorteile davon versprochen, aber auch leider einen entscheidenden Nachteil gesehen...
Die Vorteile sind:

- Dadurch, dass die Tastatur in 2 Hälften geteilt ist, kann ich mir die beiden Seiten passend zu meinem Schulterabstand hinstellen, und habe eine entspanntere Sitzhaltung
- Jede Hälfte ist nach außen geneigt, dadurch ist auch jeder Arm nicht mehr so in sich gedreht, wie an einer &quot;normalen&quot; Tastatur
- Die einzelnen Tasten sind in Spalten angeordnet, bei denen der Finger nur auf und ab greifen muss, und sich dabei nicht noch zur Seite bewegt, wenn es nicht nötig ist. Das kommt mir beim Schreiben besonders entgegen, weil mein Hirn anscheinend in Tabellen und Bäumen denkt. Meine Hirnzellen scheinen rechtwinklig zueinander angeordnet zu sein. Mit den versetzten Tasten bin ich beim Versuch, Tastschreiben zu lernen, nicht wirklich klargekommen. Der Versatz zwischen den Tasten kommt ja daher, die Typenhebel bei mechanischen Schreibmaschinen  zu bedienen, und ist eigentlich schon seit der Zeit der Kugelkopf- oder Typenrad-Schreibmaschinen überflüssig.
- Dafür sind die einzelnen Spalten in der Höhe gegeneinander versetzt, um dem Umstand Rechnung zu tragen, dass die einzelnen Finger auch verschieden lang sind.

Der leider wichtige Nachteil:
- Die Tastatur zwingt einen dazu, mit zehn Fingern zu schreiben, was ich zu diesem Zeitpunkt leider nicht beherrscht hatte.

Dieser Umstand wiegt besonders schwer, weil ich die selbe Tastatur für meinen privaten und für meinen Dienstrechner benutze. Aber, da ich dort im Wesentlichen Bugs aus Legacy Software entferne, und an vielen Tagen keine 10 Zeilen neuen Code schreibe, schien mir das Risiko vertretbar.

Ein riesiger Vorteil ist, dass die Tastatur vollständig frei programmierbar ist, in mehreren Ebenen und unterscheidbar in kurzen, langen, doppelten und gehaltenen Tasten.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[keyboard]]></category>
    <category><![CDATA[hardware]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Austauschen einer defekten PGP Karte durch das Backup]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20221202T367690--ChangePGPCard__crypto_gpg_backup.html</link>
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    <pubDate>Fri, 02 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[crypto:gpg:backup:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Ich hatte es geschafft, die PGP-Karte zu ruinieren, auf der sich der PGP-Key befindet den ich zum Lesen meiner eMails und zum Entschlüsseln meines Passwort-Stores benötige. Ein Backup besaß ich, in Form eines zweiten Hardware Schlüssels. Nun, leider stellte es sich als nicht so einfach heraus, diesen auszutauschen.


ich hätte natürlich die Sicherungskopien des Schlüssels, die ich mir beim Erstellen auf der Festplatte abgelegt hatte, einfach wieder auf den alten Key zurückspielen können, aber ich dachte mir: &quot;Was wäre, wenn ich diesen Schlüssel komplett verloren hätte? Probier doch einmal aus, komplett auf den Reserve-Schlüssel zu wechseln&quot;.

Während es dutzende Anleitungen gibt, wie man einen Schlüssel von der Festplatte auf seinen Hardwaretoken spielt, wird es hier sehr dünn. Ich musste mehrere Stunden googeln, um da zu einer Lösung zu finden. Daher habe ich die hier einmal zusammengeschrieben, auch weil ich sie in Zukunft vieleicht selber wieder benötigen könnte.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[crypto]]></category>
    <category><![CDATA[gpg]]></category>
    <category><![CDATA[backup]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Mein Tastaturlayout]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20221127T476312--moonlanderlayout__keyboard_hardware.html</link>
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    <pubDate>Sun, 27 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[keyboard:hardware:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Irgendwann Anfang des Jahres habe ich mir nach langem Zögern eine [[https://www.zsa.io/moonlander][Moonlander MK1 Tastatur]] angeschafft. Ich hatte mir einige Vorteile davon versprochen, aber auch leider einen entscheidenden Nachteil gesehen...
Die Vorteile sind:

- Dadurch, dass die Tastatur in 2 Hälften geteilt ist, kann ich mir die beiden Seiten passend zu meinem Schulterabstand hinstellen, und habe eine entspanntere Sitzhaltung
- Jede Hälfte ist nach außen geneigt, dadurch ist auch jeder Arm nicht mehr so in sich gedreht, wie an einer &quot;normalen&quot; Tastatur
- Die einzelnen Tasten sind in Spalten angeordnet, bei denen der Finger nur auf und ab greifen muss, und sich dabei nicht noch zur Seite bewegt, wenn es nicht nötig ist. Das kommt mir beim Schreiben besonders entgegen, weil mein Hirn anscheinend in Tabellen und Bäumen denkt. Meine Hirnzellen scheinen rechtwinklig zueinander angeordnet zu sein. Mit den versetzten Tasten bin ich beim Versuch, Tastschreiben zu lernen, nicht wirklich klargekommen. Der Versatz zwischen den Tasten kommt ja daher, die Typenhebel bei mechanischen Schreibmaschinen  zu bedienen, und ist eigentlich schon seit der Zeit der Kugelkopf- oder Typenrad-Schreibmaschinen überflüssig.
- Dafür sind die einzelnen Spalten in der Höhe gegeneinander versetzt, um dem Umstand Rechnung zu tragen, dass die einzelnen Finger auch verschieden lang sind.

Der leider wichtige Nachteil:
- Die Tastatur zwingt einen dazu, mit zehn Fingern zu schreiben, was ich zu diesem Zeitpunkt leider nicht beherrscht hatte.

Dieser Umstand wiegt besonders schwer, weil ich die selbe Tastatur für meinen privaten und für meinen Dienstrechner benutze. Aber, da ich dort im Wesentlichen Bugs aus Legacy Software entferne, und an vielen Tagen keine 10 Zeilen neuen Code schreibe, schien mir das Risiko vertretbar.

Ein riesiger Vorteil ist, dass die Tastatur vollständig frei programmierbar ist, in mehreren Ebenen und unterscheidbar in kurzen, langen, doppelten und gehaltenen Tasten.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[keyboard]]></category>
    <category><![CDATA[hardware]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Einsparpotentiale ermitteln (Gas)]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20220929T720710--wintermute3__energy.html</link>
    <guid isPermaLink="true">https://plaindrops.de/de/20220929T720710</guid>
    <pubDate>Thu, 29 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[energy:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Nachdem ich in der [[https://plaindrops.de/blog/2022/wintermute2/][letzten Folge]] von Operation Wintermute mit dem Energiemessgerät von Steckdose zu Steckdose gelaufen bin, um herauszufinden wo ich Energie sparen kann, war das beim Gas doch deutlich entspannter. Ich habe nur eine handvoll Warmwasser-Zapfstellen und eine Heizung. Vor dieser Heizung habe ich dann auch etwa eine Stunde auf einem Stuhl sitzend verbracht,  bis ich verstanden habe,  wie sie für meinen Modell genau funktioniert. Und da die ganze Wärme nicht für zwei dutzend Geräte sondern nur für mich da ist, menschelt es in diesem Blogeintrag besonders


Auch wenn ich mich beim Strom um deutlich mehr Verbraucher kümmern musste,  ist es dort doch viel einfacher jederzeit festzustellen,  ob man mit seinem aktuellen Verbrauch gut liegt oder nicht. Das liegt daran dass der Verbrauch über das Jahr weitgehend gleichmäßig ist.

Beim Gas ist das komplett anders. In den Sommermonaten ist die Heizung abgestellt,  das heißt das einzige was zu der Zeit verbraucht wird,  ist warmes Wasser zum waschen und duschen, Im Winter wird die Dusche weiterhin benutzt, jetzt wird jedoch zusätzlich die Heizung eingeschaltet, und die Heizung verbraucht ein vielfaches der Energie die wir beim duschen benötigen.

Wir können also nicht davon ausgehen dass wir nach einem Drittel des Jahres auch ein Drittel der Energie benötigt haben, und nach zwei Dritteln des Jahres zwei Drittel. Zu Beginn des Frühjahrs haben wir fast die Hälfte der Energie verbraucht, und zu Beginn des Herbstes  noch nicht viel mehr da wir im Sommer lediglich geduscht haben.

Um diesem Problem zu begegnen, gibt es etwas das sich Lastprofil nennt. Im Prinzip gibt ein Lastprofil an wieviel Energie ich an welchem Tag im Jahr üblicherweise verbrauche.

Ich bin zunächst ganz naiv davon ausgegangen, dass man so ein Profil einfach so im Internet findet, aber dem war nicht so. Eine entsprechende Frage im Fediverse brachte auch kein Ergebnis. Also habe ich eine halbe Nacht rumgegoogelt und bin schließlich auf die Seite Musterhaushalt.de gestoßen, auf der es die nette Funktion gibt, dass man seinen üblichen Jahresverbrauch eingeben kann und dann eine Tabelle zurückbekommt, wieviel davon man in welchem Monat üblicherweise verbraucht.

Das ganze ist leider nur monatlich aufgelöst. Da ich aber gerne wöchentliche Ergebnisse hätte, hab ich angefangen mir das ganze in eine Excel-Tabelle zu übertragen und aus den Monatswerden Wochenwerte zu machen.

Das ganze sah dann so aus:

[[img-url:/images/Lastprofil.png][Mein Lastprofil]]

Die blauen Balken sind das Modell, und die grünen Balken sind mein tatsächlicher Verbrauch. Wie man sieht liege ich also schon sehr gut und fast permanent unter dem Musterverbrauch. L laut dem Diagramm müsste ich pro Jahr ungefähr 500 kWh sparen. Daraufhin hab ich mal in meine Vorjahresabrechnungen geschaut, und gesehen, dass hier entgegen meiner ursprünglichen Zielsetzung von 10.000 kWh in den letzten Jahren circa 9500 kWh verbraucht habe. Für ein dermaßen grobes Modell passte das Ergebnis also überraschend genau. Für die kommenden Jahre werde ich also doch eher 9000 kWh statt der angenommenen 10.000 kWh ins Auge fassen.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[energy]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Einsparpotentiale ermitteln (Strom)]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20220920T174405--wintermute2__energy.html</link>
    <guid isPermaLink="true">https://plaindrops.de/de/20220920T174405</guid>
    <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[energy:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[In der letzten Folge von [[https://plaindrops.de/blog/2022/wintermute/][Operation Wintermute]] hatte ich ja versucht, ein Ziel festzulegen um das Energiesparen ein bisschen zu gamifizieren. es geht nun also um 2.000 kWh Stromverbrauch, 10.000 kWh Gasverbrauch und unter 150 Euro pro Monat für Benzin als Zielmarke. Um herauszufinden wo ich zum Beispiel Strom sparen kann bin ich die letzten 24 Stunden durchs Haus gelaufen und habe den Verbrauch aller möglichen elektrischen Geräte nachgemessen, und habe dabei ein paar nette Stellen zum sparen gefunden,

[[img-url:/images/Messgeraet.jpg][Mein Verbrauchsmesser]]

Nachdem ich mir eine Tabelle erstellt hatte, in der ich alle Räume, und dann alle darin befindlichen elektrischen Verbraucher eingetragen habe, bin ich losgezogen. Bereits im Wohnzimmer erwarteten mich die ersten Überraschungen. In der Lampe über der Couch hatte ich eigentlich Energiesparbirnen erwartet bei näherer Betrachtung fanden sich dort allerdings Halogenbirnchen vier Stück zu je 20 Watt. Also verbraucht diese Lampe um die achtzig Watt. Und sie ist, wenn ich auf dem Sofa sitze, die Lampe die am häufigsten und längsten benutzt wird im Raum.

| Raum       | Verbraucher    | Strom      | Bemerkung        |
|------------+----------------+------------+------------------|
| Wohnzimmer | Lampe Couch    | 80 Watt    | Fuuuuck!         |
|            | Lampe Raum     | 12 Watt    |                  |
|            | Lampe Esstisch | 11,5 Watt  | evtl Kriechstrom |
|            | Stehlampe      | 11 Watt    |                  |
|            | Fernseher      | 10/90 Watt |                  |
|            | XBox           | 22/62 Watt |                  |
|            | Lautsprecher   | 10 Watt    |                  |

Die zweite Lampe, die über am Esstisch, konnte auch mit einer Überraschung aufwarten. Zwar waren hier bereits Energiesparbirnchen verbaut, aber im Dunkeln konnte ich feststellen, dass diese auch bei abgeschalteter Lampe ganz sachte vor sich hin glimmen. Lustigerweise lässt sich die Helligkeit des Glimmens dadurch verändern dass ich die Stehlampe ein- und ausschalte. Es sieht also so aus, als wenn in der Verteilerdose irgendwie Strom vom Anschluss der Stehlampe zur Lampe überm Esstisch fließt. Mal schauen wie viel das ist, oder ob ich das abschalten kann.

Bei den AV-Komponeten also Fernseher und die Boxen hat mich nicht wirklich überrascht dass sie Stand-By Strom ziehen, allerdings war ich über die Höhe überrascht. Der Fernseher tut sich im Standbybetrieb 10 Watt weg, die XBox habe ich mit 22 Watt gemessen und die Lautsprecher haben zwar im abgeschalteten Zustand keinen Stromverbrauch, jedoch sind sie ständig eingeschaltet damit ich nur den Fernseher einschalten muss, und direkt Ton habe. Alles zusammen waren das schicke 42 Watt die 24 Stunden am Tag verbraucht werden. Das Telefon, das daneben auf dem Tisch stand, spielte dagegen überhaupt keine Rolle. Sein Stromverbrauch liegt unter einem Watt, war allerdings der Grund warum ich bisher davon abgesehen habe, einen Schalter dort einzubauen, da das Telefon ja ständig geladen werden muss, und nicht vom Strom genommen werden kann.

Nach kurzem Nachdenken habe ich aber festgestellt, dass, seit meine Tochter aus dem Haus ist, ich mich sowieso am meisten in meinem Arbeitszimmer aufhalte, und das Telefon dort unten eigentlich nutzlos ist. Ich könnte es viel besser oben im Arbeitszimmer gebrauchen. Also habe ich das Telefon nach oben befördert, und alle Audio-Video Geräte zusammen an einer Mehrfachsteckdose mit einem Schalter angeschlossen. Damit wurden aus 42 Watt Dauerleistung 0 Watt.

ich gehe Moment davon aus, dass beim zukünftigen Strompreis 1 Watt Dauerverbrauch circa 6 Euro pro Jahr kosten wird. Hier ließen sich also bereits 240.- Euro einsparen

| Raum  | Verbraucher         | Strom        | Bemerkung                        |
|-------+---------------------+--------------+----------------------------------|
| Küche | Lampe Tisch         | 20 Watt      |                                  |
|       | Lampe Raum          | 19,5 Watt    |                                  |
|       | Lampe Arbeitsfläche |              |                                  |
|       | Herd                |              |                                  |
|       | Abzugshaube         |              |                                  |
|       | Kühlschrank         |              |                                  |
|       | Geschirrspüler      | 7/  Watt     |                                  |
|       | Wasserkocher        | 7/1850  Watt | 0,05 kWh pro Kaffee. Oh. Standby |
|       | Mikrowelle          | 800 Watt     |                                  |

In der Küche entpuppte sich dann die Lampe über dem Esstisch zwar als Energiesparlampe, aber eine aus der allerersten Generationen. Ihr erinnert euch bestimmt noch daran, dass Energiesparlampen damals eine Weile brauchten, bis sie die volle Helligkeit erreicht haben. Und für den Spaß tut sich das Exemplar über meinem Esstisch in der Küche auch noch 20 Watt rein.  Die Putzbeleuchtung im Raum ist dagegen mit 19,5 Watt deutlich heller, und wird auch nur selten gebraucht. Die lappen über der Arbeitsfläche sind kleine Halogenstrahler, die ich bisher noch nicht ausgebaut bekommen habe, aber ich vermute, dass dort dreimal circa 15 Watt verbaut sind.

Geschirrspüler und Wasserkocher haben mich durch ihren Standby Strom überrascht. Sie nehmen jeweils 7 Watt, sodass dort 14 Watt mal 6 Euro, also 84 Euro pro Jahr den Kamin rausgehen, Die Mikrowelle die sogar ein hintergrundbeleuchtetes Display hat, hält sich dabei mit einem Standbyverbrauch von unter einem Watt nett zurück.

| Raum           | Verbraucher          | Strom       | Bemerkung                        |
|----------------+----------------------+-------------+----------------------------------|
| Hauswirtschaft | Waschmaschine        | 16/425 Watt | 0,75 kWh pro Ladung. Oh. Standby |
|                | Trockner             | 10/300 Watt | 0,78 kWh pro Ladung. Oh. Standby |
|                | Gefrierschrank       | 18.5 Watt   |                                  |
|                | Router               | 10 Watt     |                                  |
|                | Heizung              | 10 Watt     |                                  |
|                | Lampe Raum           | --58-- Watt |                                  |
|                | Raspi Home Assistant | 2.5 Watt    |                                  |

Im Hauswirtschaftsraum stehen erwartungsgemäß die Großverbraucher des Hauses. Waschmaschine, Trockner und Gefrierschrank. Letzteren habe ich noch nicht gemessen da ich dazu hinter den Schränken rumkrabbeln müsste, aber es handelt sich dabei um einen modernen Gefrierschrank mit brauchbaren Verbrauchswerten. Auch Waschmaschine und Trockner haben ansprechende Werte, wenn sie eingeschaltet sind. Erstaunt war ich hier über 26 Watt, die sich Waschmaschine und Trockner reintun, wenn sie nicht eingeschaltet sind. Hier war also der erste Einsatzort für meine Wunderwaffe: Schaltbare Steckdosen. Die sollten mich pro Jahr circa 150 Euro sparen, bei nur vier Euro Anschaffungskosten pro Stück

[[img-url:/images/Schalter.jpg
][Schaltbare Steckdosen]]

| Raum | Verbraucher | Strom  | Bemerkung |
|------+-------------+--------+-----------|
| WC   | Lampe Raum  | 5 Watt |           |

Die Lampe im Gäste WC ist gut dimensioniert und wird sowieso nur sehr selten gebraucht.

| Raum | Verbraucher | Strom    | Bemerkung |
|------+-------------+----------+-----------|
| Flur | Lampe unten | 9,5 Watt |           |
|      | Lampe oben  | 3,6 Watt |           |

Im Flur ist alles im grünen Bereich.

[[img-url:/images/Ladestation.jpg
][Mein Laderegal]]

| Raum          | Verbraucher       | Strom      | Bemerkung |
|---------------+-------------------+------------+-----------|
| Arbeitszimmer | Lampe Raum        | 15 Watt    |           |
|               | Schreibtischlampe | 6 Watt     |           |
|               | Computer          | 7/35 Watt  |           |
|               | Laptop            | 11/40 Watt |           |
|               | Monitor           | 5/23 Watt  |           |
|               | Moodlight         |            |           |
|               | Mischpult         | 10 Watt    |           |
|               | Globus            | 20 Watt    |           |
|               | Video Licht       | 1-2 Watt   |           |
|               | Drucker           | 8/30 Watt  |           |
|               | 3D-Drucker        | 0/X Watt   |           |
|               | Laderegal         | 6/X Watt   |           |
|               | Telefon           | &lt;1 Watt    |           |

Im Arbeitszimmer geht es im wesentlichen um Verhaltensänderung. Die Geräte haben alle ungefähr die Werte, die ich erwartet hatte. Ich hab mir leider im Laufe der letzten Jahre angewöhnt, dass mein Rechner, und oft auch der Firmenrechner permanent eingeschaltet sind. Zusammen mit dem Standby vom Drucker sind das quasi permanente 70-80 Watt. Das sind pro Jahr dann knapp 500 Euro.

Hier wird es also in Zukunft darum gehen die Geräte nach Gebrauch wirklich abzuschalten, und damit auch die Standby-Last verschwindet, sie alle an eine schaltbare Steckdose zu hängen. Positiv überrascht hat mich das Videolicht, dass ich für Livestreams nutze. Obwohl meine Schreibtischlampe nur 6 Watt hat, verbraucht das Videolicht mit seinen zwei sehr hellen Scheinwerfern im Normalfall nicht einmal die Hälfte der Schreibtischlampe, und erreicht sie so eben, wenn ich die Leistung voll aufdrehe. Dann werde ich allerdings blind.

| Raum         | Verbraucher | Strom     | Bemerkung |
|--------------+-------------+-----------+-----------|
| Schlafzimmer | Lampe Raum  | 10,5 Watt |           |
|              | Lampe Bett  | 7 Watt    |           |
|              | Wecker      | 2 Watt    |           |

Im Schlafzimmer ist alles im grünen Bereich.

| Raum         | Verbraucher | Strom    | Bemerkung |
|--------------+-------------+----------+-----------|
| Kinderzimmer | Lampe Raum  | 5,3 Watt | unbewohnt |

Das Kinderzimmer ist aktuell unbewohnt, unbeheizt und unbeleuchtet.

| Raum | Verbraucher   | Strom    | Bemerkung |
|------+---------------+----------+-----------|
| Bad  | Lampe Raum    |          |           |
|      | Lampe Spiegel | 3.5 Watt |           |
|      | Rasierer      | &lt;1 Watt  |           |
|      | Zahnstation   | &lt;1 Watt  |           |
|      | Föhn          | 800 Watt |           |

Die Deckenlampe im Bad habe ich mir noch nicht genauer angeguckt, da das Glas der Lampe dort gesprungen ist, und ich mich nicht traue sie von der Decke zu nehmen, weil ich nicht weiß ob ich sie wieder aufgehängt bekomme. Ich weiß allerdings, dass sich darin eine Energiesparbirne befindet die eher knapp bemessen ist, und gerade genug Licht macht. Spiegel, Lampe, Rasierer und die Zahnstation verbrauchen vorbildlich wenig Strom. Lediglich der Föhn mit seinen 800 Watt wäre zu nennen, aber mit meinen spärlichen Haaren brauche ich den nicht, und er ist überhaupt nur dort falls ich Bersuch mit längeren Haaren habe.

| Raum   | Verbraucher         | Strom | Bemerkung |
|--------+---------------------+-------+-----------|
| Garten | Rasenmäher          |       |           |
|        | Wasserpumpe         |       |           |
|        | Trimmer             |       |           |
|        | Springbrunnen       |       |           |
|        | Schuppenbeleuchtung |       |           |
|        | Aussenbeleuchtung   |       |           |
|        | Kriechstrom?        |       |           |
|--------+---------------------+-------+-----------|


Den Strom im Garten konnte ich bisher noch nicht genau ermitteln, da ich den Garten bereits winterfest gemacht habe. Das werde ich mir dann also im nächsten Frühjahr vornehmen

Insgesamt freue ich mich dass ich mir so ein Einsparpotenzial von etwa 800 Euro erschließen kann. Endgültig reich werde ich dann, wenn mir jeder einen Euro zahlt, der mir nun erklären möchte dass meine Glühbirnen eigentlich Leuchtmittel heißen.

Im nächsten Beitrag nehme ich mir dann das Gas vor.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[energy]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Operation Wintermute]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20220919T285977--wintermute__energy.html</link>
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    <pubDate>Mon, 19 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[energy:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[in den Nachrichten ist es aktuell überall Thema: Die steigenden Kosten für Gas und Strom und andere Energieträger. Dabei hatte ich bisher sogar noch Glück. Ich hatte relativ langfristige Verträge,  die erst in den kommenden Wochen auslaufen. Im Moment treffen bei mir die ersten Briefe ein, die mich darauf vorbereiten sollen. Also bereite ich mich darauf vor,  indem ich schaue wo  ich in diesem Winter Energie sparen kann.

Da die Verbrauchswerte messbar sind, bietet es sich an, das ganze zu gameifizieren. Das erhöht die Motivation, und wenn es da noch einen coolen Projektnamen wie &quot;Operation Wintermute&quot; kriegt, hoffe ich, dass ich dran bleibe. Die Chancen stehen gut, da ich ja auch in den vergangenen Jahren schon regelmäßig meine Zählerstände abgelesen habe, und immer wieder beim Verbrauch nachgesteuert.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[energy]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Browser Lesezeichen in Org-Mode speichern]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20211102T236379--MyBookmarks__emacs_orgmode_browser_bookmarks.html</link>
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    <pubDate>Tue, 02 Nov 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[emacs:orgmode:browser:bookmarks:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Das Problem begann eigentlich schon vor [[https://de.wikipedia.org/wiki/Lynx_(Browser)][knapp 30 Jahren]]. Es war sehr einfach im Browser ein Lesezeichen zu einer Seite zu speichern, und genau so einfach war es auch die Seiten danach wieder damit aufzurufen. So sammelten sich im Laufe der Zeit mehr und mehr Lesezeichen an, und wenn dann eine neue Version des Browsers erschien, war es eine mühsame Arbeit die Datei mit den Lesezeichen in das passende Verzeichnis des neuen Browsers zu kopieren.

Immerhin hatten die Hersteller schnell begriffen, dass dies ein Problem war, und boten bald dann eine Möglichkeit an die Lesezeichen automatisiert von einer Vorgängerversion zu übernehmen.  Nun arbeiten Menschen aber durchaus mit mehr als einem Browser, und es wurde immer klarer, das es sehr praktisch ist wenn man sowohl auf dem Rechner zu Hause, als auch auf dem Laptop, oder dem Firmen-Rechner die gleichen Lesezeichen zur Verfügung hat.

Damit begann zu erst die Zeit der Online- Lesezeichen Speicherdienste, die über ein Browser-Plugin die Favoriten in ihre Verzeichnisse aufnahmen, später bauten auch alle großen Browserhersteller eine Funktion ein um die Lesezeichen zwischen verschiedenen Browsern zu synchronisieren, was wiederum den Niedergang der Online-Speicherdienste einläutete.

Ich habe damals auch so einen Dienst benutzt, auch weil es praktisch war, seine eigenen Lesezeichen für andere Personen freizugeben. Dennoch sind mir immer wieder Lesezeichen abhanden gekommen, wenn mal das Plugin nicht richtig funktionierte, und Unmengen von Dubletten waren an der Tagesordnung.

So kam es, das ich mich entschied meine Lesezeichen ab jetzt an einem zentralen Ort zu sammeln, der unabhängig von Browser und Internet sein sollte. Seit damals, bis heute ist das eine reine Textdatei, und das Format ist auch nur wenig geändert wurden. Ich habe schon immer den Link gespeichert, und zu Anfang einfach noch ein paar Stichworte dazu geschrieben. Seit einigen Jahren bin ich beim jetzigen Format einem Org-Mode Link inklusive dem Seitentitel, plus einem Zeitstempel, wann ich das Lesezeichen erzeugt habe, angekommen.

Dadurch ist das aufrufen von Seiten ein Kinderspiel. Im Org-Mode von Emacs sind Links einfach anklickbar, und rufen das konfigurierte Programm, also am besten einen Browser, auf.

Das Abspeichern der Links war schon immer eine eigene Baustelle und läuft bei mir mittlerweile in der dritten Fassung]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[emacs]]></category>
    <category><![CDATA[orgmode]]></category>
    <category><![CDATA[browser]]></category>
    <category><![CDATA[bookmarks]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Mein Hardware Setup]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20210704T927055--MyHardware__hardware.html</link>
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    <pubDate>Sun, 04 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[hardware:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Karl Voit bat darum, von den Hardware-Setups anderer Leute zu hören, also beschloss ich, meines ebenfalls mal  aufzuschreiben, auch als Erinnerung für mich. Manchmal fragen mich Leute, was ich zu Hause benutze und ich weiß es nicht, weil ich meine Hardware immer dann kaufe, wenn alte Geräte sterben, was selten passiert, und oft genug ist es nur das, was mein lokaler Computerhändler zu dieser Zeit auf Lager hat, falls es gut geeignet ist. Es ist also einigermassen schwierig festzustellen, was sich zu dieser Zeit auf meinem Schreibtisch befindet]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[hardware]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Emacs mit dem Elgato Streamdeck(r)]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20210527T392063--GTDorgmode__orgmode_gtd_code.html</link>
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    <pubDate>Thu, 27 May 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[orgmode:gtd:code:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[In seinem Blog-Beitrag  [[https://karl-voit.at/2020/08/14/project-mgt-draft/][A Draft Workflow for Advanced Project Management Using Org Mode and Org Edna]] schrieb Karl Voit über seinen Traum von einem Workflow, der es ihm ermöglichen würde, ein komplexes Projektmanagement im Org-mode durchzuführen. Wenn du es nicht gelesen hast, tue dies bitte. Wie immer ist es ein toller Text über gut durchdachter Prozesse, und ich kann die meisten hier nicht wiederholen.

Der größte Teil des Arbeitsablaufs wird bereits vom Org mode abgedeckt, und ein weiterer wichtiger Teil der Behandlung von Abhängigkeiten zwischen den Schritten wird vom Paket [[https://www.nongnu.org/org-edna-el/][org-edna]] geleistet. Um sein Ziel zu erreichen, benötigte er nur zwei Patches für einige von ihm verwendete Emacs-Packeges.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[orgmode]]></category>
    <category><![CDATA[gtd]]></category>
    <category><![CDATA[code]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Mein virtuelles Bücherregal]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20200413T273310--my-virtual-bookshelf__ebooks_svg_plaintext.html</link>
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    <pubDate>Mon, 13 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[ebooks:svg:plaintext:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Ich habe vor einigen Jahren beschlossen, mir wenn es irgendwie geht, keine Bücher mehr anzuschaffen. Dabei geht es mir nicht darum, das ich nichts mehr lesen möchte, im Gegenteil, sondern um diese riesige raumverschlingende Menge an Papier in den Regalen, die man bei jedem Umzug einmal ein- und dann auch wieder auspacken muss. EBooks sind also OK und seither meine bevorzugte Art Bücher zu lesen.

So hat sich im Laufe der Zeit so einiges an Lesestoff angesammelt. Ich habe mir das ein oder andere [[https://blog.humblebundle.com/][Humble Bundle]] gekauft, mir die Klassiker aus der [[https://www.gutenberg.org/][Gutenberg Sammlung]] in meine Sammlung geladen, jede Menge verbilligte Altauflagen von Grundlagenwissen gehortet, und neben der Sammlung aller verfügbaren Datenschleudern habe ich auch noch jede Menge Scans von interessanten Artikeln aufgehoben, als ich diese entsorgt habe. Im Laufe der Zeit sind so gut 1000 &quot;Werke&quot; zusammengekommen.

Wer wie ich mit Linux arbeitet wir zur Verwaltung wahrscheinlich ganz natürlich zu [[https://calibre-ebook.com/][Calibre]] greifen., Damit kann ich die Bücher zwischen meinem PC und den Readern hin und her kopieren, Metadaten hinzufügen und auch direkt die Bücher lesen. Dabei bewege ich mich im Wesentlichen die ganze Zeit in einer langen Liste von Büchern. Und ich verliere ständig den Überblick.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[ebooks]]></category>
    <category><![CDATA[svg]]></category>
    <category><![CDATA[plaintext]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Finanzen im Griff mit Ledger (2) - Der Emacs Ledger-Mode]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20200221T654682--finance-under-control-2__ledger_emacs.html</link>
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    <pubDate>Fri, 21 Feb 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[ledger:emacs:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Im letzten Teil hatte ich darüber geschrieben, wie Buchungen in Ledger
 funktionieren, und wie sie geschrieben werden. Dadurch, dass es sich
 um einfache Textdateien handelt, braucht man dazu nicht mehr als einen
 beliebigen Texteditor. Wählt man dazu Emacs macht die Arbeit allerdings
 schon deutlich mehr Spass.

 Naja zugegeben Spass ist was anderes, aber wenn man seine Finanzen mal
 im Griff hat, und nicht mehr jeden Januar von der Welle der
 &quot;unerwartbaren&quot; Buchung überrascht wird hinterlässt das schon ein sehr
 gutes Gefühl. Und Emacs macht es mit dem Ledger Mode schon recht
 einfach schnell einwandfreie Buchungssätze zu schreiben]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[ledger]]></category>
    <category><![CDATA[emacs]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Warum ich Plaintext mag]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20200214T917635--why-I-like-plaintext__plaintext_query_banking.html</link>
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    <pubDate>Fri, 14 Feb 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[plaintext:query:banking:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Ich sass sehr gespannt vor meinem Homebanking Programm. Es war das einzige, mit dem ich unter Linux direkt mit meiner Bank kommunizieren konnte. Leider waren die Möglichkeiten der Auswertung sehr begrenzt, aber das ist ja kein Problem. Linux stellt eine Menge Software zur Verfügung um aus tristen Zahlen schöne Grafiken zu machen. Allerdings speicherte die Banking Software ihre Daten nur in einem antiken und scheinbar auch verschlüsselten Datenbanksystem.

  Also hatte ich nochmal gutes Geld für die PRO Version gezahlt weil die laut Hersteller in der Lage
  sein sollte Daten im XLM Austauschformat ex- und importieren zu können. Da XML in der Regel
  einfach zu lesen ist, fand ich das eine gute Idee, um meine eigenen Grafikausgaben mit den Daten
  zu füttern.

  Der ein oder andere wird schon bemerkt haben, was ich damals auch für einen Schreibfehler gehalten
  habe. Da stand XLM und nicht XML, und genau so meinte der Hersteller das auch. XLM war ein Format,
  das komplett kryptisch war, nicht dokumentiert, und ausser von diesem Hersteller vermutlich von
  niemandem gelesen oder geschrieben werden konnte. Für mich war das für nichts anderes gut, um als
  Ausrede für die oft geäusserten Beschwerden gegen fehlende Schnittstellen nach aussen zu dienen.

  Sowas macht mich halsig

  Wenn ich mich schon aus Not an einen Hersteller binde, dann will ich nicht auch noch so über den
  Tisch gezogen werden. Zu meiner Erleichterung hatte damals das [[https://aquamaniac.de/rdm/][aqbanking Projekt]] seine Software so
  weit entwickelt, dass es möglich wurde auch mit meiner Bank zu kommunizieren. Und das beste war,
  es legte seine Daten einfach im Klartext auf meine Festplatte. Die konnte ich dann mit anderen
  Programmen lesen, verarbeiten, grafisch darstellen, und all die Dinge machen, die niemand zusammen
  in ein einziges Programm packen würde.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[plaintext]]></category>
    <category><![CDATA[query]]></category>
    <category><![CDATA[banking]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Finanzen im Griff mit Ledger (1) - Grundlagen]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20190712T530635--finance-under-control-1__ledger_emacs.html</link>
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    <pubDate>Fri, 12 Jul 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[ledger:emacs:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Wer von uns kennt das nicht. Am Ende des Geldes ist noch eine ganze Menge Monat übrig, und die Zeit nutzen dann das Gaswerk und der Goldfischzüchterverein, Ihren Jahresbeitrag (inklusive der Preiserhöhung) vom Konto einzuziehen.

Ich hatte auch mal eine Zeit, in der ich nur mit einer Menge Finanzjonglage von Monat zu Monat kam, obwohl ich genau so viel Geld zur Verfügung hatte wie heute. Ich hatte es nur nicht so gut unter Kontrolle. Das Kernproblem war eigentlich, das ich fast nie wusste, wie viel von dem Geld, das auf meinem Konto war nun wirklich zu meiner freien Verfügung stand, und welche Rechnungen in der nächsten Zeit auf mich zu kommen sollten.

Und dann habe ich mich irgendwann hingesetzt und beschlossen das zu ändern. Zunächst mit Bleistift und Papier, später dann mit Unterstützung des PCs. Dabei habe ich diverse Systeme versucht, Hängengeblieben bin ich schlussendlich bei Ledger. Im vergangenen Jahr habe ich immer mal wieder kleine Tests gemacht, wie ich meinen Umgang mit Geld damit abbilden kann, und da es dabei keine größeren Schwierigkeiten gab, habe ich zum Jahresbeginn 2019 komplett auf Ledger umgestellt.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[ledger]]></category>
    <category><![CDATA[emacs]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Medusa -  Die Mutter aller Hydras]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20190514T781124--medusa-mother-of-all-hydras__medusa_emacs_orgmode_hydra_project.html</link>
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    <pubDate>Tue, 14 May 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[medusa:emacs:orgmode:hydra:project:]]></description>
    <category><![CDATA[medusa]]></category>
    <category><![CDATA[emacs]]></category>
    <category><![CDATA[orgmode]]></category>
    <category><![CDATA[hydra]]></category>
    <category><![CDATA[project]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Verteilen meiner Einkaufsliste aus Org mode]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20190118T750034--handling-my-shoppinglist-from-org-mode__orgmode_shopping_elisp.html</link>
    <guid isPermaLink="true">https://plaindrops.de/de/20190118T750034</guid>
    <pubDate>Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[orgmode:shopping:elisp:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Zweimal in der Woche erstelle ich eine Einkaufsliste, meistens für unseren lokalen Supermarkt, aber auch für einige kleinere Geschäfte. Die einfachste Möglichkeit, die fertige Liste auf mein Handyfür mein Telefon zu erhalten, war eine Sache, die ich lange Zeit automatisieren wollte.
Die normale Art und Weise, zwischen meinem Mobiltelefon und dem Computer zu kommunizieren, ist über Nextcloud. Ich führe eine Instanz davon auf einem Server aus und verwende sie zum Synchronisieren meiner Kontakte, Kalender, Bilder und Notizen. Letztere benutzte ich hauptsächlich zum notieren von Gedanken oder um mich an Dinge zu erinnern, die ich später brauchte. Aber ich habe nie daran gedacht, mir Notizen zu schicken.

Aber ich habe festgestellt, dass dies der beste Weg ist, um &quot;Information at my fingertips&quot; zu bekommen, wenn ich sie brauche. Also habe ich beschlossen, mir die Einkaufsliste zu schicken, bevor ich einkaufen gehe. Eine übliche Einkaufsliste für 3 Rezepte sieht so aus
 | Backpulver       |     3 | Tl       |
 | Basilikumblätter |     1 | Handvoll |
 | Basmatireis      |     2 | Tassen   |
 | Datteltomaten    |   150 | g        |
 | Eier             |     2 | St       |
 | Fenchel          |     1 | Knolle   |
 | Feta-Käse        |   200 | g        |
 | Knoblauch        |     1 | Zehe     |
 | Knoblauchzehen   |     2 | Zehen    |
 | Lauchzwiebeln    |     4 | St       |
 | Mangochutney     |     3 | Tl       |
 | Mini-Mozzarella  |   125 | g        |
 | Möhren           |     8 | St       |
 | Olivenöl         |     6 | El       |
 | Olivenöl         |     2 | El       |
 | Olivenöl         |     4 | El       |
 | Oregano          |     2 | Tl       |
 | Oregano          |     1 | Prise    |
 | Paprikapulver    |     1 | Tl       |
 | Paprikaschoten   |     2 | St       |
 | Pellkartoffeln   |   450 | g        |
 | Petersilie       | etwas | Deko     |
 | Rosmarin         |     1 | Tl       |
 | Sahnequark       |   100 | g        |
 | Zucchini         |     1 | St       |
 | Zwiebeln         |     1 | St       |
 | Zwiebeln         |     2 | St       |

Zur besseren Lesbarkeit habe ich schon etwas gemacht, was ich auch zu Hause mache. Ich lösche alle Zeilen von Dingen, die ich bereits zu Hause habe, wie Salz, Pfeffer, Milch, Mehl usw. Wenn mir etwas davon ausgeht, setze ich es sofort auf diese Liste. Wie ich zu dieser Liste komme, wird in Zukunft ein weiterer Artikel sein.

Um meine Liste auf das Telefon zu bekommen, habe ich beschlossen, einfach den Bereich der Datei zu markieren, den ich an mein Telefon senden möchte, und eine Taste zu drücken, die an ein Elisp-Skript gebunden ist. Das Skript sieht so aus:
(defun shoppinglist (&amp;optional b e)
  (interactive &quot;r&quot;)
  (append-to-file b e &quot;~/cloud/Notes/Shoppinglist.txt&quot;))

- Die erste Zeile definiert eine Funktion namens &quot;Einkaufsliste&quot;, die zwei Parameter für den Beginn und das Ende der markierten Region enthält.

- Die zweite Zeile ist wichtig, weil ich diese Funktion bei einem manuellen Anruf per Hotkey verwenden möchte. Das &apos;r&apos; nach interaktiv füllt also die Regionsparameter &apos;b&apos; und &apos;e&apos; der Funktion mit den jeweiligen Werten.

- Nach der dritten Zeile werden die markierten Zeilen an das Ende der Einkaufslistendatei angehängt.

Sobald nextcloud erkennt, dass sich eine Datei im Ordner &quot;Cloud&quot; geändert hat, synchronisiert sie sie mit allen Geräten einschließlich meines Mobiltelefons und voila:

[[img-url:/images/einkaufszettel_mobil.png]]]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[orgmode]]></category>
    <category><![CDATA[shopping]]></category>
    <category><![CDATA[elisp]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Neu bei Mastodon?]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20180630T799892--Mastodon__software.html</link>
    <guid isPermaLink="true">https://plaindrops.de/de/20180630T799892</guid>
    <pubDate>Sat, 30 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[software:]]></description>
    <category><![CDATA[software]]></category>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Warpzonista Coding Club]]></title>
    <link>https://plaindrops.de/de/20150303T204101--warpzonista__coding_emacs_vim.html</link>
    <guid isPermaLink="true">https://plaindrops.de/de/20150303T204101</guid>
    <pubDate>Tue, 03 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
    <description><![CDATA[coding:emacs:vim:]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[Ende Februar schien die Sonne so schön durchs Fenster, und aus dem Kopfhörer ertönte kubanische [[https://de.wikipedia.org/wiki/Son_Cubano][Son]] Musik. Da kann ein Programmierer vor seinem Code schon mal gesellige Anwandlungen bekommen.

Also haben sich am 27.Februar, einige Menschen in der [[http://warpzone.ms][Warpzone]] mit dem Ziel getroffen Softwareentwicklung, die ja üblicherweise eher im stillen Kämmerlein passiert, etwas sichtbarer zu machen. Dieses erste Treffen des Warpzonista Coders Club diente in erster Linie dem gegenseitigen Kennenlernen. Daher haben wir einfach mal kurz angerissen, was so jeder an persönlichem Interesse am Programmieren hat. Wir haben über Entwicklungsumgebungen gefachsimpelt, und dabei natürlich mit einem Augenzwinkern die [[https://de.wikipedia.org/wiki/Editor_War][Frage des besten Editors]] geklärt.

Der geneigte Leser möge bitte nach [[http://www.youtube.com/watch?v=S76pHIYx3ik][Church of Emacs]] und [[https://www.google.de/search?hl=de&amp;q=Cult+of+Vim&amp;hl=de][Cult of VIM]] googeln.

Eines der kurz angesprochenen Themen war auch die Programmiersprache Rust, die zwar noch als recht neu gilt, aber auf keinen Fall mehr in ihren Kinderschuhen steckt. Im Mai soll wohl die Version 1.0.0 erscheinen, was bedeutet, das sie als stabil genug für produktiven Einsatz betrachtet wird. Einen schönen Vortrag zu Rust gab es neulich beim CCC in Aachen. Hier eine [[https://videoag.fsmpi.rwth-aachen.de/?view=player&amp;lectureid=4532#content][Aufzeichnung]] dazu.

Obwohl der Coders Club ein offenes Treffen für Menschen mit Interesse am Programmieren bleiben soll wäre es schön wenn die einzelnen Abende ein grobes Rahmenthema hätten. Daher schlage ich für das nächste Treffen am 27. März einfach mal “Bücher” vor. Welche Bücher, abseits der Handbücher für eine einzelne Programmiersprache sollte man mal gelesen haben. Vielleicht Bücher zu gutem Workflow, oder eher philosophisches zum Programmieren.
Welche Bücher sind völlig überbewertet, welche Verlage können einfach nicht übersetzen.

Wenn ihr also auch dabei sein wollt, kommt einfach am 27. März in die Warpzone, und schaut vorher mal in euer Bücherregal. Welches eurer Bücher hat euch weiter gebracht, und für welches hättet ihr am liebsten euer Geld zurück.

Themenideen für weitere Abende bitte in die Kommentare.

Mir fallen da noch folgende Themen ein

- Was sollte eine gute IDE können.
- Gibt es sowas wie gute Anfänger-Sprachen?
- Wie sieht eure Arbeitsumgebung aus. Hört ihr Musik? Wie ist die Beleuchtung?

Und wo wir gerade bei Programmier-Anfängern sind. Der Coders Club möchte ausdrücklich eure Anlaufstation sein, wenn ihr gerade die ersten Schritte in der Programmierung gelernt habt, und nun tiefer eintauchen möchtet, und euch fragt was ihr mit dem erlernten Wissen jetzt tolles anfangen könnt.]]></content:encoded>
    <category><![CDATA[coding]]></category>
    <category><![CDATA[emacs]]></category>
    <category><![CDATA[vim]]></category>
  </item>
</channel>
</rss>
