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<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="../../assets/xml/rss.xsl" media="all"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Plain DrOps (Einträge über plaintext)</title><link>https://plaindrops.de/</link><description></description><atom:link href="https://plaindrops.de/de/categories/plaintext.xml" rel="self" type="application/rss+xml"></atom:link><language>de</language><copyright>Contents © 2026 &lt;a href="mailto:andy@plaindrops.de"&gt;Andy Drop&lt;/a&gt; </copyright><lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2026 15:35:44 GMT</lastBuildDate><generator>Nikola (getnikola.com)</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Horten und hüten</title><link>https://plaindrops.de/de/blog/2026/hordingandherding/</link><dc:creator>Andy Drop</dc:creator><description>&lt;p&gt;
Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich früher alles gespeichert habe: Musik, Fotos, eBooks, Dokumente – einfach alles. Die Angst, etwas zu verpassen oder zu verlieren, war einfach zu groß. Doch irgendwann ist mir aufgefallen: Ich hatte zwar alles, aber ich habe nichts davon wirklich genutzt. Der Wechsel vom Horten zum Hüten war für mich eine echte Befreiung.
&lt;/p&gt;
&lt;!-- TEASER_END --&gt;
&lt;h2 class="collapsible" id="org8f4756e"&gt;Horten vs. Hüten&lt;/h2&gt;
&lt;div id="outline-container-org8f4756e" class="outline-2 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-2" id="text-org8f4756e"&gt;
&lt;p&gt;
Früher war das bei mir so: Ich habe einfach alles gesammelt, ohne nachzudenken. Das Ergebnis? Ein riesiges Chaos. Ich wusste nicht mehr, was ich eigentlich hatte, und wenn ich etwas gesucht habe, war es oft hoffnungslos. Am Ende hatte ich einen Datenfriedhof statt eines nutzbaren Archivs.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Heute geht es mir darum, meine Sammlungen aktiv zu pflegen und zu nutzen. Jede Datei hat ihren Platz und ihren Zweck. Durch klare Strukturen und ein bisschen Wertschätzung für das, was ich wirklich brauche, bleibt alles übersichtlich und nützlich.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h2 class="collapsible" id="orga47a0c3"&gt;Wie ich meine Sammlungen hüte&lt;/h2&gt;
&lt;div id="outline-container-orga47a0c3" class="outline-2 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-2" id="text-orga47a0c3"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3 class="collapsible" id="org7a24631"&gt;Prinzipien&lt;/h3&gt;
&lt;div id="outline-container-org7a24631" class="outline-3 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-3" id="text-org7a24631"&gt;
&lt;p&gt;
Für mich bedeutet Hüten, dass jede Datei ihren festen Platz hat und ich weiß, warum ich sie behalte. Ich verbringe regelmäßig Zeit damit, aufzuräumen: Löschen, was ich nicht mehr brauche, Archivieren, was wichtig ist, und Aktualisieren, was veraltet ist. Besonders wichtig ist mir die Pflege der Metadaten in den Dateien. So habe ich alle Infos immer direkt zur Hand, egal wo ich die Dateien nutze. Dafür schreibe ich mir oft kleine Programme, die mir die Arbeit abnehmen. Tools wie &lt;a href="https://orgmode.org"&gt;Org-Mode&lt;/a&gt;, oder meine eigenen Lösungen wie das &lt;i&gt;Book Sorter&lt;/i&gt;-Projekt helfen mir dabei.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3 class="collapsible" id="org729dbcc"&gt;Praktische Schritte&lt;/h3&gt;
&lt;div id="outline-container-org729dbcc" class="outline-3 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-3" id="text-org729dbcc"&gt;
&lt;p&gt;
Ich arbeite am liebsten mit Baumstrukturen - mein Gehirn mag das einfach. Jede Datei hat ihren Platz in einer logischen Hierarchie. Damit ich alles schnell finde, nutze ich Tags. Und damit ich nicht ständig manuell sortieren muss, automatisiere ich so viel wie möglich. Zum Beispiel mit Skripten, die neue Downloads direkt an den richtigen Ort legen.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h2 class="collapsible" id="orgff4dcea"&gt;Meine Sammlungen im Detail&lt;/h2&gt;
&lt;div id="outline-container-orgff4dcea" class="outline-2 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-2" id="text-orgff4dcea"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3 class="collapsible" id="orgc8634a7"&gt;Musik&lt;/h3&gt;
&lt;div id="outline-container-orgc8634a7" class="outline-3 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-3" id="text-orgc8634a7"&gt;
&lt;p&gt;
Meine Musik-Sammlung ist aktuell etwa 68 GB groß. Ich habe mich für MP3 entschieden, weil das Format fast überall abspielbar ist. Die Dateien liegen in einer Baumstruktur: &lt;code&gt;~/music/Genre/Interpret/Album/XX Songtitel.mp3&lt;/code&gt;. Die XX steht dabei für die Titelnummer auf dem Album - falls vorhanden. Als Baum sieht das dann so aus:
&lt;/p&gt;

&lt;pre class="example" id="orgaccdc4c"&gt;
Pop/
├── Adele
│   ├── 21
│   │   ├── 01 Rolling in the Deep.mp3
│   │   └── cover.jpg
│   └── Skyfall
│       └── 02 Skyfall (instrumental).mp3
├── Alanis Morissette
│   └── Jagged Little Pill
│       ├── 01 All I Really Want.mp3
│       ├── 02 You Oughta Know.mp3
│       ├── 03 Perfect.mp3
│       ├── 04 Hand in My Pocket.mp3
│       ├── 05 Right Through You.mp3
│       ├── 06 Forgiven.mp3
│       ├── 07 You Learn.mp3
│       ├── 08 Head Over Feet.mp3
│       ├── 09 Mary Jane.mp3
│       ├── 10 Ironic.mp3
│       ├── 11 Not the Doctor.mp3
│       ├── 12 Wake Up.mp3
│       ├── 13 You Oughta Know (Jimmy the Saint Blend) _ Your House.mp3
│       └── cover.jpg
&lt;/pre&gt;


&lt;p&gt;
Ich habe mir ein Python-Programm geschrieben, das über meinen kompletten Verzeichnisbaum läuft und aus den Pfadnamen dort Tags generiert, wo noch keine Tags existieren. Das heißt, ich kann Lieder, die neu dazugekommen sind, einfach in die Verzeichnisstruktur einkopieren, lasse einmal das Programm laufen, und die neuen Lieder sind bereits mit sinnvollen Einträgen getaggt.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3 class="collapsible" id="org8580eb1"&gt;Fotos&lt;/h3&gt;
&lt;div id="outline-container-org8580eb1" class="outline-3 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-3" id="text-org8580eb1"&gt;
&lt;p&gt;
Meine Fotos nehmen etwa 67 GB Platz ein. Auch hier setze ich auf JPEG, weil es das universellste Format ist. Die Struktur ist ähnlich
&lt;code&gt;~/img/fotos/Jahr/Jahr-Monat-Tag/ISO-Timestamp.jpg&lt;/code&gt;. So finde ich jedes Foto schnell über das Datum. Als Baum sieht das dann so aus:
&lt;/p&gt;

&lt;pre class="example" id="orgf7ed276"&gt;
2025
├── 2025-04-10
│   ├── 2025-04-10T16:53:35.jpg
│   ├── 2025-04-10T16:53:43.jpg
│   ├── 2025-04-10T16:53:54.jpg
│   └── 2025-04-10T16:54:07.jpg
├── 2025-04-14
│   └── 2025-04-14T12:48:22.jpg
├── 2025-04-17
│   └── 2025-04-17T20:40:33.jpg
├── 2025-04-25
│   └── 2025-04-25T09:30:41.jpg
├── 2025-04-26
│   ├── 2025-04-26T14:29:16.jpg
│   ├── 2025-04-26T18:16:10.jpg
│   ├── 2025-04-26T18:16:30.jpg
│   ├── 2025-04-26T18:16:34.jpg
│   ├── 2025-04-26T18:20:30.jpg
│   ├── 2025-04-26T18:20:36.jpg
│   ├── 2025-04-26T18:22:01.jpg
│   ├── 2025-04-26T18:22:37.jpg
│   └── 2025-04-26T20:14:18.jpg
│   ├── 2025-05-14T19:55:05.jpg
&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Als Tool für die Fotobearbeitung nehme ich im Wesentlichen ein kleines Shell-Skript, das mir die frisch von der Kamera heruntergeladenen Bilder in eine Ordnerstruktur einsortiert, anhand der Metadaten im Bild. In jedem Bild speichere ich beim Aufnehmen Uhrzeit und bei den Bildern vom Handy auch die Position, wenn ich das nicht explizit abschalte. Für die manuelle Bearbeitung und Verwaltung der Bilder benutze ich das Programm DigiKam,da es seine Metadaten wieder in den Fotos ablegen kann und auch Gesichter erkennen kann.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3 class="collapsible" id="org4f4ca05"&gt;eBooks&lt;/h3&gt;
&lt;div id="outline-container-org4f4ca05" class="outline-3 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-3" id="text-org4f4ca05"&gt;
&lt;p&gt;
Meine eBooks sind etwa 60 GB groß. Ich nutze vor allem EPUB und PDF, weil diese Formate auf den meisten Geräten funktionieren. Die Struktur ist etwas komplexer: &lt;code&gt;~/ebooks/Genre/SubGenre/SubSubGenre.../Serie/Titel -- Autor.epub&lt;/code&gt;. So behalte ich den Überblick über meine vielen Bücher. Als Baum sieht das dann so aus:
&lt;/p&gt;

&lt;pre class="example" id="org847960a"&gt;
science fiction/
├── fermi's progress
│   ├── dyson's fear -- chris farnell.epub
│   ├── descartesmageddon -- chris farnell.epub
│   ├── planet of the apiaries -- chris farnell.epub
│   ├── the phone job -- chris farnell.epub
│   ├── fermi's progress -- chris farnell.epub
│   └── fermi user manual annotated -- chris farnell.pdf
├── mind control -- finn, thomas.epub
├── monk and robot
│   ├── psalm für die wild schweifenden, ein -- becky chambers.epub
├── the expanse
│   ├── abaddons tor -- james corey.epub
│   ├── calibans krieg -- james corey.epub
│   ├── leviathan erwacht -- james corey.epub
├── the further adventures of sampson 39 -- chris farnell.epub
├── the murderbot diaries
│   ├── home_ habitat, range, niche, territory -- martha wells.epub
│   ├── rapport_ friendship, solidarity, communion, empathy -- martha wells.epub
│   ├── all systems red -- martha wells.epub
│   ├── artificial condition -- martha wells.epub
│   ├── exit strategy -- martha wells.epub
│   ├── fugitive telemetry -- martha wells.epub
│   ├── network effect -- martha wells.epub
│   ├── rogue protocol -- martha wells.epub
│   ├── system collapse -- martha wells.epub
├── wayfarers
│   ├── a closed and common orbit -- becky chambers.epub
│   ├── galaxie und das licht darin_ ausgezeichnet mit dem kurd laßwitz preis 2023, die -- becky chambers.epub
│   ├── record of a spaceborn few_ wayfarers 3 -- becky chambers.epub
│   ├── the long way to a small, angry planet_ the most hopeful, charming and cosy novel to curl up with -- becky chambers.epub
├── zero gravity -- schuhmacher, nicole.epub
&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Zum Verwalten meiner E-Books benutze ich natürlich Calibre. Dieses Programm legt zwar alle seine Bücher in einer internen Ordnerstruktur ab, die man nicht verändern kann, aber netterweise verfügt es über eine Exportfunktion, bei der man den Aufbau der Exportpfade bestimmen kann, also wo Autor und Buchtitel im Pfad erscheinen sollen. Dort kann man dann auch ein Genre oder die Buchreihe angeben. Und als Genre benutze ich die typischen Genres, wie sie aus dem Buchhandel bekannt sind.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Kategorien des Buchhandels sind allerdings in mehreren Ebenen gegliedert, also zum Beispiel Fachbuch, Chemie, organische Chemie. Im Genre kann ich leider keine kompletten Pfade eintragen. Also habe ich mir ein Tool geschrieben, das die jeweils tiefste Kategorie, also in diesem Fall zum Beispiel organische Chemie, nimmt und nach dem Export den kompletten Pfad, also Sachbuch und Chemie darüber, wieder anlegt. Es liest dazu eine Org-Datei, in der die Buchhandelstruktur, wie ich sie mir angepasst habe, hinterlegt ist und passt anhand dessen die Pfade an.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Diese Ordnerstruktur kopiere ich dann auf meinen E-Book-Reader. Ziel des Ganzen ist es, dass auch E-Book-Reader, die nicht von sich aus stabil Ordner anlegen können, in der Lage sind, mit einer hierarchischen Struktur klarzukommen. Außerdem kann ich mein Programm zum Visualisieren der E-Books dann so verwenden, dass für jede Hauptkategorie ein neues Regal angefangen wird.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3 class="collapsible" id="org1ad8b68"&gt;Dokumente&lt;/h3&gt;
&lt;div id="outline-container-org1ad8b68" class="outline-3 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-3" id="text-org1ad8b68"&gt;
&lt;p&gt;
Meine Dokumente umfassen etwa 1,5 GB. Hier setze ich auf PDF, weil es einfach überall geöffnet werden kann. Die Struktur ist &lt;code&gt;~/myfolderstructure/ISODATE_Typ_Absender_Inhalt.pdf&lt;/code&gt;. Das ISO-Datum am Anfang hilft mir, alles chronologisch zu sortieren.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Dokumentenordner hat die wildeste Struktur. Im Wesentlichen lagere ich dort die eingescannten Eingangspost. Das sind dann die PDF-Dokumente, die dort liegen. Aber auch die Ausgangspost lagere ich dort. Deswegen findet man dort auch Text- oder Open Document Formate.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Struktur dieses Baums ist über die letzten zehn Jahre organisch gewachsen. Ich benutze sie allerdings an mehreren Stellen, sowohl für die Verzeichnisse als auch für Verzeichnisse in meinem Mailpostfach. Und sie hat sich weitgehend bewährt. Wenn man genau reinguckt, sieht man noch verbliebene Versuche, das Ganze besser zu strukturieren. Aber überall da, wo ich an den Dateien arbeite, mache ich das Ganze mittlerweile rückgängig.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Als Baum sieht das dann so aus:
&lt;/p&gt;

&lt;pre class="example" id="org750d099"&gt;
.
├── Beruf
│   ├── Bewerbung 
│   │   └── lebenslauf.odt
│   ├── 2017-10-17_Abfindung.pdf
│   ├── 2017-10-18_Arbeitsbescheinigung.pdf
│   ├── 2025-08-17_Arbeitsvertrag.pdf
│   ├── 2025-12-31_Zwischenzeugnis.pdf
│   ├── 2026-04-23_Laufzettel.pdf
├── Familie
│   ├── Familienstand
│   │   ├── Hochzeit
│   │   │   ├── 2003-11-15_Heiratsurkunde.pdf
│   │   │   ├── 2025-09-12_Aufgebot.pdf
│   │   │   └── 2026-05-29_Heiratsurkunde.pdf
│   │   ├── Todesfall
│   │   │   ├── Beerdigung
│   │   │   ├── 2016-08-11_Sterbeurkunde.pdf
│   │   │   ├── 2016-08-12_Angebot_Bestatter.pdf
│   │   │   ├── 2016-08-18_Einäscherungsurkunde.pdf
│   │   │   ├── 2016-08-25_Baumvertrag_a.pdf
│   │   │   ├── 2016-08-25_Baumvertrag.pdf
│   │   │   ├── 2016-08-25_RE_Hankemeier_Bestattung.pdf
│   │   │   ├── 2016-08-26_Beisetzungsurkunde.pdf
│   │   │   ├── 2016-09-30_ErbscheinMitVorblatt.pdf
│   │   │   └── 2016-09-30_Erbschein.pdf
&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Speziell zu dieser Struktur werde ich auf jeden Fall nochmal einen getrennten Artikel schreiben. Der genau erklärt, warum und wieso ich die einzelnen Ordner so gewählt habe, wie sie heute sind. Damit liege ich dann auch wieder näher am Thema Plaintext, als es in diesem Artikel der Fall war.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h2 class="collapsible" id="org905829f"&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;div id="outline-container-org905829f" class="outline-2 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-2" id="text-org905829f"&gt;
&lt;p&gt;
Für mich bedeutet Hüten, Verantwortung für meine digitalen Sammlungen zu übernehmen. Es geht nicht darum, einfach nur Speicherplatz zu füllen, sondern darum, bewusst mit dem umzugehen, was ich bewahre. Das gibt mir ein gutes Gefühl und spart mir am Ende sogar Zeit.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</description><category>horten</category><category>hüten</category><category>plaintext</category><guid>https://plaindrops.de/de/blog/2026/hordingandherding/</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mein virtuelles Bücherregal</title><link>https://plaindrops.de/de/blog/2020/my-virtual-bookshelf/</link><dc:creator>Andy Drop</dc:creator><description>&lt;p&gt;
Ich habe vor einigen Jahren beschlossen, mir wenn es irgendwie geht, keine Bücher mehr anzuschaffen. Dabei geht es mir nicht darum, das ich nichts mehr lesen möchte, im Gegenteil, sondern um diese riesige raumverschlingende Menge an Papier in den Regalen, die man bei jedem Umzug einmal ein- und dann auch wieder auspacken muss. EBooks sind also OK und seither meine bevorzugte Art Bücher zu lesen.
&lt;/p&gt;
&lt;!-- TEASER_END --&gt;

&lt;p&gt;
So hat sich im Laufe der Zeit so einiges an Lesestoff angesammelt. Ich habe mir das ein oder andere &lt;a href="https://blog.humblebundle.com/"&gt;Humble Bundle&lt;/a&gt; gekauft, mir die Klassiker aus der &lt;a href="https://www.gutenberg.org/"&gt;Gutenberg Sammlung&lt;/a&gt; in meine Sammlung geladen, jede Menge verbilligte Altauflagen von Grundlagenwissen gehortet, und neben der Sammlung aller verfügbaren Datenschleudern habe ich auch noch jede Menge Scans von interessanten Artikeln aufgehoben, als ich diese entsorgt habe. Im Laufe der Zeit sind so gut 1000 "Werke" zusammengekommen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wer wie ich mit Linux arbeitet wir zur Verwaltung wahrscheinlich ganz natürlich zu &lt;a href="https://calibre-ebook.com/"&gt;Calibre&lt;/a&gt; greifen., Damit kann ich die Bücher zwischen meinem PC und den Readern hin und her kopieren, Metadaten hinzufügen und auch direkt die Bücher lesen. Dabei bewege ich mich im Wesentlichen die ganze Zeit in einer langen Liste von Büchern. Und ich verliere ständig den Überblick.
&lt;/p&gt;
&lt;h2 class="collapsible" id="org0fb38e2"&gt;Wie viel einfacher wäre jetzt ein Bücherregal&lt;/h2&gt;
&lt;div id="outline-container-org0fb38e2" class="outline-2 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-2" id="text-org0fb38e2"&gt;
&lt;p&gt;
Oft hatte ich beim suchen in dieser Liste den Gedanken, wie viel intuitiver dieses Suchen ging als ich früher vor meinem Bücherregal stand. Ich wusste genau, das meine Fantasy Ecke dort begann, wo die neongrüne Ausgabe des Herrn der Ringe im Regal leuchtete, und die Programmierbücher standen auf Hüfthöhe und gruppierten sich rund um den dicken "C von A bis Z" Wälzer. Optisch markante Bücher bildeten eine Art mentales Gerüst in dem sich das Hirn sehr schnell orientieren kann. Das Auge ist immer noch der breitbandigste Eingangskanal des Menschen. Lange Listen nutzen diese Eigenschaft nur sehr unzureichend aus.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Also habe ich nach einem Plugin für Calibre gesucht um mir meine Sammlung als eine Art Bücherregal darstellen zu lassen, und zu meinem eigenen Erstaunen nicht gefunden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Als sich kurz drauf meine Partnerin für ein Wochenende zu Hause verbarrikadierte, um letzte Hand an ihre Masterarbeit zu legen, hab ich das auch für einen kleinen Coders-Retreat getan, um an einer Umsetzung zu arbeiten. Das Ergebnis war dann kurz darauf schon sehr zufriedenstellend:
&lt;/p&gt;

&lt;div&gt;
&lt;iframe src="https://chaos.social/@Drops/103907495461385734/embed" class="mastodon-embed" height="720" width="100%" allowfullscreen="allowfullscreen"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script src="https://chaos.social/embed.js"&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h2 class="collapsible" id="orgf45ed94"&gt;SVG als Mittel der Wahl&lt;/h2&gt;
&lt;div id="outline-container-orgf45ed94" class="outline-2 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-2" id="text-orgf45ed94"&gt;
&lt;p&gt;
SVG also &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Scalable_Vector_Graphics"&gt;Scalable Vector Graphics&lt;/a&gt;, hatte für mich als Mittel der Wahl einige Vorteile
&lt;/p&gt;

&lt;ul class="org-ul"&gt;
&lt;li&gt;Es kann mit jedem Browser angezeigt werden, was bedeutet ich brauche die grafische Darstellung nur erzeugen, und muss mich nicht selbst um die Anzeige kümmern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich kann direkt in die Grafik Links einbauen, die dann vom Browser verarbeitet werden. Dadurch wird für jede Art von eBook (epub, mobi, pdf) genau der Betrachter aufgerufen, den das Betriebssystem dafür vorsieht. Auch darum muss ich mich nicht kümmern. Ich klicke auf das Buch, und es öffnet sich im Reader.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Grafik ist, wie der Name schon nahelegt skalierbar, ich kann also näher an das Regal zoomen, und sehe dann auch tatsächlich mehr Details.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h2 class="collapsible" id="org3d6d25a"&gt;Interessante Probleme bei der Umsetzung&lt;/h2&gt;
&lt;div id="outline-container-org3d6d25a" class="outline-2 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-2" id="text-org3d6d25a"&gt;
&lt;p&gt;
Umgesetzt habe ich das ganze mit Python, der komplette Code liegt auf meinem &lt;a href="https://codeberg.org/dr.ops/ebookshelf"&gt;Codeberg&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3 class="collapsible" id="org8c8fb87"&gt;Unterschiedliche Grössen und Farben&lt;/h3&gt;
&lt;div id="outline-container-org8c8fb87" class="outline-3 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-3" id="text-org8c8fb87"&gt;
&lt;p&gt;
Wenn ich in mein Bücherregal schaue (ich habe noch ca 1,5 Meter davon) dann fällt mir zum Beispiel direkt die Death Note Serie auf. Die Bücher sind alle kleiner als die anderen, und sie haben den gleichen Buchrücken. Etwas ähnliches wollte ich für meine virtuellen Bücher auch tun.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Gelöst habe ich das vorerst dadurch, dass ich je nach Verlag den Büchern eine einheitliche Farbe und Größe gebe. Das mache ich auf die simpelste Weise, die mir einfiel:
&lt;/p&gt;

&lt;div class="highlight"&gt;&lt;pre&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="nb"&gt;hex&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt; &lt;span class="n"&gt;hashlib&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;md5&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="bp"&gt;self&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;publisher&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;encode&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="s1"&gt;'utf-8'&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;))&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;hexdigest&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;()&lt;/span&gt;
&lt;span class="n"&gt;h&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt; &lt;span class="nb"&gt;int&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="nb"&gt;int&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="s2"&gt;"0x"&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;+&lt;/span&gt; &lt;span class="nb"&gt;str&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="nb"&gt;hex&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;)[&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span class="mi"&gt;2&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;:],&lt;/span&gt; &lt;span class="mi"&gt;16&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;)&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class="mi"&gt;2&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;)&lt;/span&gt;
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&lt;span class="nb"&gt;hex&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt; &lt;span class="n"&gt;hashlib&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;md5&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="bp"&gt;self&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;series&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;encode&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="s1"&gt;'utf-8'&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;))&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;hexdigest&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;()&lt;/span&gt;
&lt;span class="n"&gt;sercol&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt; &lt;span class="s2"&gt;"#"&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;+&lt;/span&gt; &lt;span class="nb"&gt;str&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="nb"&gt;hex&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;)[&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span class="mi"&gt;8&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span class="mi"&gt;2&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;]&lt;/span&gt;

&lt;span class="n"&gt;link&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt; &lt;span class="n"&gt;SVG&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;SubElement&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;svg&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;,&lt;/span&gt; &lt;span class="s2"&gt;"a"&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;,&lt;/span&gt;
                      &lt;span class="n"&gt;href&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span class="bp"&gt;self&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;formats&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;[&lt;/span&gt;&lt;span class="mi"&gt;0&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;],&lt;/span&gt;
                      &lt;span class="nb"&gt;type&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span class="s2"&gt;"application/epub+zip"&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;)&lt;/span&gt;

&lt;span class="n"&gt;linktitle&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt; &lt;span class="n"&gt;SVG&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;SubElement&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;link&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;,&lt;/span&gt; &lt;span class="s2"&gt;"title"&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;)&lt;/span&gt;
&lt;span class="n"&gt;linktitle&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;text&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt; &lt;span class="bp"&gt;self&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;title&lt;/span&gt;

&lt;span class="n"&gt;book&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt; &lt;span class="n"&gt;SVG&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;SubElement&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;link&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;,&lt;/span&gt; &lt;span class="s2"&gt;"rect"&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;,&lt;/span&gt;
                      &lt;span class="n"&gt;fill&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;col&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;,&lt;/span&gt;
                      &lt;span class="n"&gt;stroke&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span class="s2"&gt;"black"&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;,&lt;/span&gt;
                      &lt;span class="n"&gt;x&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span class="nb"&gt;str&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;position&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;),&lt;/span&gt;
                      &lt;span class="n"&gt;y&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span class="nb"&gt;str&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;bottom&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span class="mi"&gt;192&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;h&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;),&lt;/span&gt;
                      &lt;span class="n"&gt;width&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span class="nb"&gt;str&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="bp"&gt;self&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;shelfspace&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;()),&lt;/span&gt;
                      &lt;span class="n"&gt;height&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span class="nb"&gt;str&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="mi"&gt;192&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;+&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;h&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;))&lt;/span&gt;
&lt;span class="n"&gt;book&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;set&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="s2"&gt;"stroke-width"&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;,&lt;/span&gt; &lt;span class="s2"&gt;"0.5"&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;)&lt;/span&gt;

&lt;span class="n"&gt;publisher&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt; &lt;span class="n"&gt;SVG&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;SubElement&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;link&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;,&lt;/span&gt; &lt;span class="s2"&gt;"rect"&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;,&lt;/span&gt;
                           &lt;span class="n"&gt;fill&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;pubcol&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;,&lt;/span&gt;
                           &lt;span class="n"&gt;stroke&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span class="s2"&gt;"black"&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;,&lt;/span&gt;
                           &lt;span class="n"&gt;x&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span class="nb"&gt;str&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;position&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;),&lt;/span&gt;
                           &lt;span class="n"&gt;y&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span class="nb"&gt;str&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;bottom&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span class="mi"&gt;16&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;),&lt;/span&gt;
                           &lt;span class="n"&gt;width&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span class="nb"&gt;str&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="bp"&gt;self&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;shelfspace&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;()),&lt;/span&gt;
                           &lt;span class="n"&gt;height&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span class="nb"&gt;str&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="mi"&gt;16&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;))&lt;/span&gt;
&lt;span class="n"&gt;publisher&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;set&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="s2"&gt;"stroke-width"&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;,&lt;/span&gt; &lt;span class="s2"&gt;"0.5"&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;)&lt;/span&gt;
&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;


&lt;p&gt;
Ich generiere mir einfach aus dem Verlagsnamen einen md5 Hash (hier kommt es nicht auf cryptographische Sicherheit an) und benutze z.B. das letzte Byte davon um die Höhe zu berechnen, oder nehme die letzten 3 Bytes als Farbwert für den Buchrücken. Ähnliches mache ich dann mit einem kleinen Viereck am oberen Buchrand, um Serien unterscheiden zu können
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3 class="collapsible" id="org18f6af5"&gt;Unterschiedliche Buchdicke&lt;/h3&gt;
&lt;div id="outline-container-org18f6af5" class="outline-3 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-3" id="text-org18f6af5"&gt;
&lt;p&gt;
Eine weitere optische Besonderheit, die einem das auffinden von Büchern im Regal leicht machen ist die unterschiedliche Dicke der Bücher. Mein erster naiver Ansatz war zu sagen, dass mein dickstes Buch im Regal einfach 10 cm dick sein soll, und alle anderen entsprechend der Seitenzahl proportional dünner. Das ging jedoch ziemlich schief. Mein dickstes Buch hat etwa 4100 Seiten, meine dünnsten Bücher haben nur 2 - 5 Seiten. abgesehen davon das diese Scans von Artikeln dann im Regal kaum sichtbar wären, wäre es außerdem noch unmöglich ihren Rücken zu beschriften.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dazu muss ein Buch bei mir mindestens 10mm dick sein. Ich habe den Büchern also quasi einen Einband verpasst der diese Mindestdicke hat, und  nach einer Methode gesucht, wie die Dicke bei dünnen Büchern sehr schnell ansteigt, mit zunehmender Seitenanzahl dann aber immer langsamer wächst, bis schließlich 90mm erreicht sind. Plus Einband liege ich dann wieder bei 10cm heraus kam folgendes:
&lt;/p&gt;

&lt;div class="highlight"&gt;&lt;pre&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="k"&gt;def&lt;/span&gt; &lt;span class="nf"&gt;shelfspace&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="bp"&gt;self&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;):&lt;/span&gt;
    &lt;span class="k"&gt;return&lt;/span&gt; &lt;span class="n"&gt;sqrt&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="mi"&gt;1&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="mi"&gt;1&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class="bp"&gt;self&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;seiten&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;/&lt;/span&gt; &lt;span class="n"&gt;Book&lt;/span&gt;&lt;span class="o"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class="n"&gt;maxPages&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;)&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;**&lt;/span&gt; &lt;span class="mi"&gt;2&lt;/span&gt;&lt;span class="p"&gt;))&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;*&lt;/span&gt; &lt;span class="mi"&gt;90&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;+&lt;/span&gt; &lt;span class="mi"&gt;10&lt;/span&gt;
&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;
Da sich das nicht auf Anhieb erschließt ist hier meine Skizze dazu:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;img src="https://plaindrops.de/images/Seitendicke.jpg" alt="nil"&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wie man unten rechts sieht hatte ich kurz darüber nachgedacht das über Sinus und Kosinus zu machen, aber als ich den Radius eingezeichnet hatte, wurde deutlich, dass ich es hier mit einem rechtwinkligen Dreieck zu tun habe, und da geht immer a²+b²=c².
Wenn man sich den Kreisbogen ansieht, und die Seitenanzahl von links nach rechts stetig steigt, dann sieht man wie die Dicke anfangs nahezu senkrecht zunimmt um dann immer langsamer auf die maximale Dicke zu klettern. Während es einen großen Unterschied macht, ob ein Buch 50 oder 150 Seiten hat, so ist es nahezu belanglos, ob es 1900 oder 2000 Seiten hat. Am Ende liegt es bei 90 Millimetern plus 10 Millimetern für den Einband.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h2 class="collapsible" id="org5896bd6"&gt;Was ich noch tun möchte&lt;/h2&gt;
&lt;div id="outline-container-org5896bd6" class="outline-2 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-2" id="text-org5896bd6"&gt;
&lt;p&gt;
Derzeit in Arbeit ist es die Bücher thematisch zu sortieren. Dazu brauche ich zunächst mal eine thematische Reihenfolge, und dazu müssen alle Bücher verschlagwortet werden. Bei 1000 Büchern nimmt das eine ganze Zeit in Anspruch, dann werde ich die Schlagworte inhaltlich gruppieren, und beim füllen darauf achten das in der passenden Reihenfolge zu tun. An die Regale kommen dann kleine Schildchen auf denen Steht welche Themen wo beginnen. Grosse Themen bekommen auch ein Schild an den Kopf des Regals ähnlich wie in einer Buchhandlung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Buchrücken sollen realistischer werden, in dem Sinne, das sie das Cover ein wenig nachahmen. Ich möchte aus dem linken Rand des Covers (ein paar Pixel breit) einen Streifen erzeugen, der dann als Rücken genutzt wird.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein paar grafische Gimmicks, wie schräg angelehnte Bücher oder kleine Bücherstapel verschaffen bestimmt auch mehr Orientierung.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</description><category>ebooks</category><category>plaintext</category><category>svg</category><guid>https://plaindrops.de/de/blog/2020/my-virtual-bookshelf/</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2020 13:16:35 GMT</pubDate></item><item><title>Warum ich Plaintext mag</title><link>https://plaindrops.de/de/blog/2020/why-I-like-plaintext/</link><dc:creator>Andy Drop</dc:creator><description>&lt;p&gt;
Ich sass sehr gespannt vor meinem Homebanking Programm. Es war das einzige, mit dem ich unter Linux direkt mit meiner Bank kommunizieren konnte. Leider waren die Möglichkeiten der Auswertung sehr begrenzt, aber das ist ja kein Problem. Linux stellt eine Menge Software zur Verfügung um aus tristen Zahlen schöne Grafiken zu machen. Allerdings speicherte die Banking Software ihre Daten nur in einem antiken und scheinbar auch verschlüsselten Datenbanksystem.
&lt;/p&gt;
&lt;!-- TEASER_END --&gt;

&lt;p&gt;
Also hatte ich nochmal gutes Geld für die PRO Version gezahlt weil die laut Hersteller in der Lage
sein sollte Daten im XLM Austauschformat ex- und importieren zu können. Da XML in der Regel
einfach zu lesen ist, fand ich das eine gute Idee, um meine eigenen Grafikausgaben mit den Daten
zu füttern.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der ein oder andere wird schon bemerkt haben, was ich damals auch für einen Schreibfehler gehalten
habe. Da stand XLM und nicht XML, und genau so meinte der Hersteller das auch. XLM war ein Format,
das komplett kryptisch war, nicht dokumentiert, und ausser von diesem Hersteller vermutlich von
niemandem gelesen oder geschrieben werden konnte. Für mich war das für nichts anderes gut, um als
Ausrede für die oft geäusserten Beschwerden gegen fehlende Schnittstellen nach aussen zu dienen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Sowas macht mich halsig
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wenn ich mich schon aus Not an einen Hersteller binde, dann will ich nicht auch noch so über den
Tisch gezogen werden. Zu meiner Erleichterung hatte damals das &lt;a href="https://aquamaniac.de/rdm/"&gt;aqbanking Projekt&lt;/a&gt; seine Software so
weit entwickelt, dass es möglich wurde auch mit meiner Bank zu kommunizieren. Und das beste war,
es legte seine Daten einfach im Klartext auf meine Festplatte. Die konnte ich dann mit anderen
Programmen lesen, verarbeiten, grafisch darstellen, und all die Dinge machen, die niemand zusammen
in ein einziges Programm packen würde.
&lt;/p&gt;
&lt;h2 class="collapsible" id="org0a88604"&gt;Queryologie&lt;/h2&gt;
&lt;div id="outline-container-org0a88604" class="outline-2 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-2" id="text-org0a88604"&gt;
&lt;p&gt;
Und hier kommt auch schon der Große Vorteil davon, alle meine Daten in Plaintext zu haben. Ich
weiss selbst heute noch nicht, was ich eines Tages alles mit diesen Daten anfangen möchte. Oder
wie Michael Seemann es formuliert: Welche Query ich später mal auf diese Daten anwende.
&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
"Nicht mehr der Sender soll definieren, was der Empfänger für Signal und was er für Rauschen zu
halten habe, sondern der Empfänger soll dies in Zukunft selbst entscheiden, ohne den Sender
überhaupt zu fragen."
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.ctrl-verlust.net/"&gt;Michael Seeman&lt;/a&gt;:  &lt;i&gt;&lt;a href="http://irights-media.de/webbooks/dasneuespiel"&gt;Das Neue Spiel&lt;/a&gt;, Kap2, Die Emanzipation der Query&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;
Im konkreten Beispiel kann weder die Bank, noch mein Softwarehersteller wissen, dass ich mein
Girokonte in meinem privaten Kassenbuch noch in eine handvoll virtueller Briefumschläge aufteile, 
in die ich jeweils am Anfang des Monats ein bisschen Geld stecke um damit z.B. in jedem Halbjahr
die Autoversicherung zu bezahlen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Jetzt wo ich einfach meine Umsätze und den Kontostand als Plaintext-Datei bekomme kann ich das
leicht in meiner Buchfühung abbilden und auch grafisch anzeigen lassen.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h2 class="collapsible" id="org7bdca68"&gt;Vendor Lock-In&lt;/h2&gt;
&lt;div id="outline-container-org7bdca68" class="outline-2 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-2" id="text-org7bdca68"&gt;
&lt;p&gt;
Und so geht es mir an vielen Stellen, wenn ich mit Software arbeite. Sei es die Fotoverwaltung, in
der ich zwar alle Bilder wunderbar mit Personennamen, Orten und Ereignissen markieren kann, oder
die Ahnenforschung, bei der ich  meine 200 Vorfahren mühelos mit anderen Ahnenforschern am
gleichen Stammbaum abgleichen kann, aber sie nicht an meine Tochter weitergeben, wenn ich keine
Lust habe bis zu meinem Lebensende horrende Mitgliedsbeitrage für die Aufbewahrung zu zahlen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mein aktuellstes Beispiel ist meine Buchsammlung von knapp 100 eBooks, die ich im Laufe der Jahre
bei Amazon erstanden (es geht um hunderte Euro) habe, und die ich seit einer Kündigung meines
Benutzerkontos planmässig nicht mehr lesen kann. Immer geht es um den Effekt der
Herstellerbindung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Darunter versteht man etwa folgendes
&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
"Unter Lock-in-Effekt (englisch lock in, „einschließen“ oder „einsperren“) versteht man generell
in den Wirtschaftswissenschaften und speziell im Marketing die enge Kundenbindung an
Produkte/Dienstleistungen oder einen Anbieter, die es dem Kunden wegen entstehender Wechselkosten
und sonstiger Wechselbarrieren erschwert, das Produkt oder den Anbieter zu wechseln."
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wikipedia: &lt;i&gt;&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lock-in-Effekt"&gt;Lock-In-Effekt&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h2 class="collapsible" id="org4d29946"&gt;Ausbruch&lt;/h2&gt;
&lt;div id="outline-container-org4d29946" class="outline-2 collapsme"&gt;
&lt;div class="outline-text-2" id="text-org4d29946"&gt;
&lt;p&gt;
Plaintext erlaubt es mir aus diesem, und noch einigen anderen Gefängnissen auszubrechen. Ich werde
dadurch unabhängig, dass ich mich von Datenformaten löse, die nur von Maschinen, und im
schlimmsten Falle nur von den Maschinen oder Programmen einzelner Hersteller, gelesen werden
können. Ich werde unabhängig davon dass
&lt;/p&gt;

&lt;ul class="org-ul"&gt;
&lt;li&gt;Hersteller die Funktionen anbieten die ich möchte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hersteller in 10 Jahren noch existieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hersteller in 50 Jahren noch ihre Server betreiben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hersteller ihre eigenen Datenformate weiterhin unterstützen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Software auch mit den Produkten der Konkurrenz zusammenarbeiten möchte
&lt;ul class="org-ul"&gt;
&lt;li&gt;Auch wenn diese Konkurrenzfirma erst in 3 jahren gegründet wird&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es überhaupt noch Software zur Verarbeitung gibt. Zur Not kann ich all diese Daten auch einfach
ausdrucken und mit dem blossen Auge lesen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
In der Praxis kann dank Plaintext mein Kochrezept-Programm seine Daten einfach gut lesbar auf der
Festplatte ablegen, und ich kann mir ein kleines Programm schreiben, dass mir ein Rezept auswahlt
und die Zutaten dafür als Einkaufszettel in meine ToDo-Liste schiebt, und an mein Handy schickt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Vermutlich ist das auch der Grund warum Linux so gut zu mir und meinem Arbeitsstil passt. Statt
mir ein komplette Arbeitsweise vorgeben zu wollen, bietet es mir viele kleine Programme die kleine
Aufgaben lösen, und alle mit den selben Daten arbeiten können, und dadurch in Summe ein
sehr mächtiges Team darstellen. Und dieses Team habe ich lieber an meiner Seite, als die Firma,
die mir mit Absicht einen Druckfehler unterjubelt um mir das Geld aus der Tasche zu ziehen.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</description><category>banking</category><category>plaintext</category><category>query</category><guid>https://plaindrops.de/de/blog/2020/why-I-like-plaintext/</guid><pubDate>Fri, 14 Feb 2020 14:16:35 GMT</pubDate></item></channel></rss>